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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 17:09:22 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 16:15:49 +0200</pubDate>
                        <title>Pflegestudierende der DHBW Karlsruhe auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/pflegestudierende-der-dhbw-karlsruhe-auf-dem-hauptstadtkongress-medizin-und-gesundheit-in-berlin-1025.html</link>
                        <description>Teilnahme und Besuch des Robert Koch-Instituts vertiefen praxisnah Lehrinhalte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25. bis 27. Juni fand in Berlin der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (HSK) statt – eine der bedeutendsten Veranstaltungen im deutschen Gesundheitswesen. Unter seinem Dach vereint der Kongress vier Fachbereiche: den Gesundheitsmanagementkongress, den Pflegemanagementkongress, das Forum Medizin und Innovationen sowie das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik.<br> Studierende des 6. Semesters im Studiengang <a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/ag/aktuelles.html" target="_blank" rel="noreferrer">Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften der DHBW Karlsruhe </a>nahmen im Rahmen der Lehrveranstaltung Public Health am Pflegemanagementkongress teil. Begleitet wurden sie von ihrer Studiengangsleiterin Prof. Dr. Liane Meyer. Bereits die gemeinsame Zugfahrt nach Berlin nutzten die Studierenden zur Vorbereitung: Beim Hören ausgewählter Public-Health-Podcasts entstanden erste Diskussionen, die später gemeinsam mit Professorin Meyer vertieft wurden.</p>
<p><strong>Einblicke in aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen</strong><br> Eröffnet wurde der Kongress durch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die einen Einblick in die geplante Gesundheitspolitik für die folgende Legislaturperiode gewährte. In Veranstaltungen wie „Impulse von Politik und Profession: Wo stehen wir mit dem Empowerment für den Pflegeberuf?“ verfolgten die Studierenden nicht nur aufmerksam die Beiträge, sondern nahmen auch Anregungen für eine spätere Diskussion im Kurs mit. Ein besonderes Highlight war das persönliche Zusammentreffen mit Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, und Vera Lux, wissenschaftliche Leiterin des Pflegemanagementkongresses. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion sprachen sie den Studierenden Mut zu und bestärkten diese auf ihrem Weg.</p>
<p><strong>Erweiterte Kompetenzen in der Pflege im Fokus</strong><br> Die Impulsvorträge und die Podiumsdiskussion zum Thema „Pflegewissenschaft: Erweiterte Kompetenzen in der Pflege – wie gelingt eine Integration in die Versorgungspraxis?“ zeigten eindrucksvoll: „Pflege kann mehr – und das sollte sie auch!“. Besonders eindrücklich war der Beitrag von Leah Dörr, Advanced Practice Nurse (APN), die anhand ihrer Tätigkeit in der Versorgung von Patient*innen mit chronischen Wunden deutlich machte, welches Potenzial erweiterte pflegerische Kompetenzen im klinischen Alltag haben können.<br> Für die Studierenden wurde deutlich, welche beruflichen Perspektiven ihnen mit dem Bachelorabschluss offenstehen – und zugleich, welche politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen nötig sind, um eine erweiterte klinische Pflegepraxis in Deutschland nachhaltig zu etablieren.</p>
<p><strong>Exkursion zum Robert Koch-Institut</strong><br> Neben der Kongressteilnahme erhielten die Studierenden auch Einblick in die Arbeit einer der zentralen Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens: Im Rahmen eines Besuchs am Robert Koch-Institut lernten sie Aufgaben und Arbeitsfelder des RKI kennen und erhielten einen Einblick in die Historie von Robert Koch. Die Exkursion ergänzte die Lehrinhalte im Modul Public Health auf anschauliche Weise.</p>
<p><strong>Positives Fazit</strong><br> Das Fazit der Studierenden zu ihrem Aufenthalt in Berlin: Eine bereichernde und motivierende Erfahrung, die auch zukünftigen Jahrgängen nicht vorenthalten bleiben sollte.</p>
<p>Text: H. Nietsche, DI; Fotos: DHBW KA</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:40:53 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischen Rabatt und Risiko - Wie Konsument*innen beim Online-Shopping in die Fallen von Cyber-Kriminellen tappen</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/zwischen-rabatt-und-risiko-wie-konsumentinnen-beim-online-shopping-in-die-fallen-von-cyber-kriminellen-tappen-1024.html</link>
                        <description>Wissenschaftler der DHBW Karlsruhe erklärt psychologische Hintergründe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Black Friday, Singles Day, Prime Day – für viele Konsument*innen gehören diese Online-Shopping-Events längst zur festen Jahresroutine. Doch während Millionen nach dem „<strong>Big Deal</strong>“ suchen, ist auch für eine andere Gruppe Hochsaison: <strong>Cyber-Kriminelle</strong>, die Momente der Unachtsamkeit und Konsumfreude gezielt ausnutzen.</p>
<p>Von <strong>Fake-Shops</strong> über <strong>Phishing-Mails</strong> bis hin zu <strong>Identitätsdiebstahl</strong>. Die Maschen werden immer ausgefeilter. Dabei ist das Problem <strong>nicht nur technischer</strong>, sondern vor allem <strong>psychologischer Natur</strong>. Denn wenn der <strong>vermeintliche Rabatt</strong> nur <strong>wenige Minuten</strong> gilt oder eine <strong>Kontosperrung droht</strong>, bleibt wenig Zeit für <strong>kritisches Denken</strong>. Genau das <strong>nutzen Angreifer aus</strong>.</p>
<p><strong>Der psychologische Tunnelblick</strong><br> „Unser Gehirn liebt <strong>schnelle Belohnungen</strong> <strong>bei der Schnäppchenjagd</strong> und <strong>einfache Lösungen</strong> <strong>zur Gefahrenabwehr</strong>. Beides macht uns in Sachen Cyber-Sicherheit besonders anfällig“, erklärt <strong>Jan Michael Rasimus</strong>, Leiter des Eye Tracking-Labors der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe. Seit Jahren beschäftigt er sich im Bereich des Neuromarketings damit, wie Entscheidungen im digitalen Raum unter verschiedenen Bedingungen getroffen werden.</p>
<p><strong>Schnelle Belohnungen bei der Schnäppchenjagd</strong>: <strong>„Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, setzt häufig das kritische Denken aus. Und genau in diesem Moment schlagen Betrüger zu“, warnt Rasimus. </strong>Besonders bei <strong>groß angelegten Rabattaktionen</strong> geraten Nutzer*innen leicht in eine Art <strong>psychologischen Tunnelblick</strong>: Sie <strong>handeln impulsiv</strong>, <strong>vertrauen Angeboten</strong> <strong>schneller</strong> und <strong>übersehen wichtige Warnzeichen</strong>.</p>
<p><strong>Einfache Lösungen zur Gefahrenabwehr</strong>:<strong> </strong><strong>Emotionale Trigger</strong> wie <strong>Zeitdruck</strong> oder <strong>Dringlichkeit </strong>setzen viele unter <strong>Zugzwang</strong>. Das wissen auch Cyber-Kriminelle. Gerade während großer Shopping-Events platzieren sie gezielt <strong>Handlungsaufforderungen</strong>: etwa zur <strong>Eingabe von Passwörtern</strong> auf <strong>gefälschten Seiten</strong>, zur <strong>Verhinderung angeblicher Kontosperrungen</strong> oder zur <strong>vermeintlichen Rückerstattung</strong> von Geldbeträgen. Ziel ist es, in <strong>Stresssituationen</strong> <strong>sensible Daten zu erschleichen</strong>, bevor der Verstand wieder einsetzt.</p>
<p><strong>Die neue Welle der KI-Fakes</strong><br> Doch <strong>psychologischer Druck</strong> ist längst nicht alles. Betrüger rüsten ihre Maschen inzwischen mit <strong>Künstlicher Intelligenz (KI)</strong> technisch auf: <strong>Phishing-Mails</strong> werden personalisiert und automatisch versendet, täuschend echte <strong>Fake-Shops</strong> binnen Minuten erstellt, und <strong>Chatbots</strong> geben sich in Echtzeit als <strong>vermeintlicher Kundenservice</strong> aus.</p>
<p>Zunehmend kommen auch <strong>Bilder</strong> und <strong>Videos</strong> bekannter <strong>Influencer*innen</strong> ohne deren Wissen zum Einsatz, um <strong>betrügerische Angebote </strong>zu<strong> bewerben</strong>. Noch gefährlicher sind sogenannte <strong>Deepfakes</strong>: <strong>Künstlich erzeugte Videos</strong> von <strong>Prominenten</strong>, die scheinbar glaubhaft <strong>unseriöse Produkte bewerben</strong>. Solche Fälschungen sind häufig kaum noch von echten Inhalten zu unterscheiden, wirken vertrauenswürdig und sind damit besonders perfide. Diese Entwicklung zeigt: Cyber-Kriminalität ist längst kein Werk einzelner mehr, sondern Teil einer <strong>professionellen</strong>, <strong>global vernetzten Schattenindustrie</strong>, die genau weiß, wie <strong>Menschen in Ausnahmesituationen </strong>reagieren.</p>
<p><strong>Schutz beginnt mit Bewusstsein</strong><br> Auch wenn Cyberangriffe durch KI zunehmend raffinierter werden, bleibt der Mensch das größte Sicherheitsrisiko. Neben grundlegenden Verhaltenstipps, etwa zu besonderen Shopping-Events, sollte der <strong>Fokus der Gefahrenabwehr</strong> stets auf einem <strong>bewussten</strong> und <strong>reflektierten Handeln</strong> liegen. Gefragt sind vor allem kritisches Denken und die Fähigkeit, auch in hektischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.</p>
<p><strong>Acht grundlegende Verhaltenstipps bei Shopping-Events</strong><br> 1<strong>. Preise realistisch vergleichen</strong>: Wenn Produkte (z. B. aktuelle Markenartikel) extrem günstig angeboten werden, ist Vorsicht geboten. Preise, die zu gut klingen, um wahr zu sein, sind oft genau das.<br> 2.<strong> Anbieter überprüfen</strong>: Ein vollständiges Impressum, erreichbarer Kundenservice und transparente Unternehmensdaten sind Grundvoraussetzungen für seriöse Online-Shops.<br> 3. <strong>Keine Käufe über Links aus Mails oder sozialen Medien</strong>: Immer direkt über den Browser oder die offizielle App zum Shop navigieren, nie über zugesandte Links klicken.<br> 4. <strong>Sichere Zahlungsmethoden nutzen</strong>: Finger weg von Vorkasse per Überweisung. Besser sind Zahlmethoden mit Käuferschutz (z. B. Kreditkarte, PayPal oder Rechnungskauf über Klarna).<br> 5. <strong>Gütesiegel prüfen, aber nicht blind vertrauen</strong>: Trusted Shops, EHI oder TÜV-Siegel können ein Hinweis auf Seriosität sein. Aber: Fälschungen sind leicht gemacht. Siegel immer direkt auf der Website der Aussteller überprüfen.<br> 6. <strong>SSL-Zertifikate richtig einordnen</strong>: Ein Schloss-Symbol im Browser zeigt nur, dass die Verbindung verschlüsselt ist. Nicht, dass der Shop an sich vertrauenswürdig ist.<br> 7. <strong>Verdächtige Seiten prüfen</strong>: Shop-Namen einfach bei Google suchen (z. B. mit „[Shop-Name] + Erfahrungen“ oder „[Shop-Name] + Fake“). Auch Warnlisten der Verbraucherzentralen und Tools wie ChatGPT können helfen.<br> 8. <strong>Technischen Basisschutz ernst nehmen</strong>: Systeme regelmäßig aktualisieren, starke Passwörter verwenden und, wo möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Viele Angriffe zielen auf unzureichend gesicherte Konten oder veraltete Software.</p>
<p><strong>Fazit<br> Cyber-Kriminalität</strong> rund um große Verkaufsaktionen ist längst <strong>kein Randphänomen</strong> mehr. Sie ist professionell organisiert und zielt zu 90&nbsp;% auf die „<strong>Schwachstelle Mensch</strong>“ ab. Emotionale Reize wie Zeitdruck, Rabatte oder Dringlichkeit versetzen Konsument*innen in einen <strong>impulsiven Entscheidungsmodus</strong>, in dem <strong>kritisches Denken </strong>häufig<strong> aussetzt</strong>. Der ideale Moment für Betrüger.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz</strong> macht Täuschungen zwar immer professioneller, doch so bedrohlich die technische Entwicklung auch ist: Der <strong>wirksamste Schutz</strong> bleibt das <strong>eigene</strong> <strong>Bewusstsein</strong>. Wer die <strong>psychologischen Tricks</strong> erkennt, kann mit <strong>Vorsicht </strong>und <strong>Reflexion</strong> gegensteuern. Besonders in <strong>heißen Phasen der Schnäppchenjagd</strong>, sind es meist <strong>Routine und Besonnenheit</strong>, die vor bösen Überraschungen schützen. Und das lässt sich durchaus trainieren.</p>
<p>Text und Bild: DHBW KA//RM</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 08:22:05 +0200</pubDate>
                        <title>50 Jahre Papiermacherhaus: DHBW Karlsruhe als Partner dabei</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/50-jahre-papiermacherhaus-dhbw-karlsruhe-als-partner-dabei-1023.html</link>
                        <description>Mit Studiengängen im Papierzentrum Gernsbach vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung des Papiermacherhauses fand am Freitag, 11. Juli 2025 ein Tag der offenen Tür im <a href="https://www.papierzentrum.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Papierzentrum Gernsbach</a> statt. Gemeinsam mit der Papiermacherschule Gernsbach – Schulzentrum Papiertechnik, <strong>der DHBW Karlsruhe</strong>, der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), dem Ausbildungszentrum Mittelbaden, der Bildungsakademie Papier sowie den Ehemaligennetzwerken Vereinigung Gernsbacher Papiermacher und Akademischer Papieringenieursverein Karlsruhe (APV Karlsruhe) wurde die Vielfalt der Aus- und Weiterbildung in der Papier- und Zellstoffindustrie vorgestellt. Es wurden Führungen, Einblicke in Lehr- und Laborräume sowie ein Rahmenprogramm rund um die Papierherstellung geboten.<br> Der Studiengang Sustainable Science and Technology der DHBW Karlsruhe war mit einem Team und einem eigenen Stand vor Ort vertreten und informierte über die Studienmöglichkeiten.</p>
<p>Über das Papiermacherhaus und das Papierzentrum Gernsbach<br> 1881/82 gelten als die Geburtsjahre der Papier- und Pappenindustrie im Murgtal. Innerhalb weniger Jahre sind die großen Unternehmen dieses Zweigs entstanden. Grundlagen waren die bis dahin ungenutzten Wasserkräfte der Murg und das reiche Angebot an Fichtenholz. Bis heute profitiert die Region davon. Sie pflegt eine enge Beziehung zur Papierindustrie, die sich von einer klassischen Handwerker- und Manufakturbranche zum hoch technisierten Gewerbe entwickelt hat.<br> Am 28. Februar 1975 wurde der Grundstein des Papiermacherhauses (PMH) gelegt. Dies war der Beginn einer einzigartigen Erfolgsgeschichte der Aus-, Fort- und Weiterbildung für die deutsche und Schweizerische Papier- und Zellstoffindustrie. Daraus entwickelte sich das Papierzentrum Gernsbach, das heute eine Vielzahl von Organisationen mit einem breit gefächerten Bildungs- und Dienstleistungsangebot unter einem Dach vereint. Darunter befindet sich nicht nur die Papiermacherschule, sondern viele weitere Einrichtungen, wie die Bildungsakademie Papier und das Ausbildungszentrum Mittelbaden sowie das <strong>Studienzentrum des Studiengangs „Sustainable Science and Technology“ mit den Studienrichtungen Papiertechnologie und Verpackungstechnologie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe.</strong> Auch die Bildungsstätte der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie haben ihren Sitz auf dem Campus. Mittlerweile 21 Gebäude nutzt das Papierzentrum Gernsbach für seine Aktivitäten, darunter Wohnheime für die Auszubildenden und Studierenden. Die Organisation des Campus liegt beim Förderverein Papierzentrum Gernsbach. Dieser betreibt und unterhält das Internat für die Auszubildenden. Sie kommen im Wesentlichen aus den westlichen Bundesländern und der deutschsprachigen Schweiz.</p>
<p><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/sst.html" target="_blank" class="button-link-red-background" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Studiengang Sustainable Science and Technology</a></p>
<p>Text: DI, Fotos: DHBW KA//DI</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:46:54 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Frank Borowicz, Professor an der DHBW Karlsruhe, veröffentlicht neues Fachbuch</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/prof-dr-frank-borowics-professor-an-der-dhbw-karlsruhe-veroeffentlicht-neues-fachbuch-1021.html</link>
                        <description>„Unternehmen im Konflikt zwischen USA und China: Strategisches Risikomanagement für Unternehmen in geopolitischen Zeiten“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Should I stay or should I go?” – diese bekannte Zeile der Punk-Rock-Band <em>The Clash</em> bringt auf den Punkt, womit sich Unternehmen zunehmend auseinandersetzen müssen: Bleibe ich (in China), gibt es Probleme, gehe ich, folgen hieraus andere Probleme. Jahrzehntelang standen vor allem die Chancen im China-Geschäft im Vordergrund. Die aktuelle geopolitische Lage zwingt jedoch dazu, auch die Risiken stärker in den Blick zu nehmen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt Prof. Dr. Frank Borowicz, Leiter Studiengänge BWL-Industrie (IDM) und BWL-Digital Business Management an der DHBW Karlsruhe, in seinem neuen Buch <strong>„Unternehmen im Konflikt zwischen USA und China: Strategisches Risikomanagement für Unternehmen in geopolitischen Zeiten“ </strong><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-47904-6" target="_blank" rel="noreferrer">(SpringerGabler 2025)</a> eine systematische Herangehensweise vor, mit der Unternehmen ihr Engagement in China bewerten und strategisch steuern können.</p>
<p>Im Zentrum stehen vier Schlüsselfragen:<br> Welche Risiken bestehen im Geschäft in und mit China?<br> Wie lassen sich diese Risiken anhand von Kennzahlen (KPI) messen?<br> Wie können sich diese Risiken unter geopolitischen Szenarien entwickeln?<br> Welche Handlungsoptionen ergeben sich – auch jenseits eines häufig geforderten, aber nicht immer realisierbaren „China4China“?</p>
<p>Das Buch bietet damit eine fundierte Grundlage für Unternehmen, um Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen und auf Basis valider Daten und Szenarien tragfähige Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Text: BW, DI</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:46:46 +0200</pubDate>
                        <title>Grand Challenge 2025 an der DHBW Karlsruhe</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/grand-challenge-2025-an-der-dhbw-karlsruhe-1020.html</link>
                        <description>Wenn Digitalisierung auf Nachhaltigkeit trifft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können digitale Technologien konkret dazu beitragen, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen?</p>
<p>Mit dieser großen Frage haben sich Studierende im Kurs „Technikfolgenabschätzung von Digitalisierung“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik beschäftigt – und dabei Visionen für eine bessere Zukunft entwickelt.</p>
<p>Das Konzept dahinter: „Digitainability“ – die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Mit Methoden aus dem DesignThinking, der FuturesLiteracy und der Zukünftebildung tauchten die Teams in unterschiedliche Zukunftsszenarien ein – und machten daraus: konkrete digitale Lösungsideen.</p>
<p>Bei der Grand Challenge, der Abschlusskonferenz, präsentierten sie ihre Szenarien und Prototypen in eindrucksvollen TED-Talks und Videos. Die Bandbreite der Ideen war beeindruckend:<br> - Drohnen zur städtischen Begrünung<br> - App-basierte Bildungs- und Konsumlösungen<br> - KI-gestützte Systeme zur Mülltrennung</p>
<p>Zusätzlich gab Judit Klein-Wiele Einblicke in interdisziplinäre Ansätze aus dem INDIS-Projekt – ein starkes Beispiel für Forschung, die Veränderung ermöglicht.</p>
<p>Die Jury – David Piesk, Universität Marburg, Professor Manfred Daniel, DHBW Karlsruhe, Dennis Schulmeister-Zimolong, Akademischer Mitarbeiter, DHBW Karlsruhe, Judit Klein-Wiele, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, DHBW Stuttgart, Tanja Dauth, Akademische Mitarbeiterin DHBW Karlsruhe und Professor Ulf-Daniel Ehlers, Professor für Bildungsmanagement und Lebenslanges Lernen, DHBW Karlsruhe – zeichnete zwei Teams für ihre herausragenden Beiträge aus.</p>
<p>Danke an den Förderverein der DHBW Karlsruhe für die Unterstützung der Preisverleihung!<br> Die Grand Challenge hat gezeigt: Zukunft wird gemeinsam gestaltet – digital, kreativ und nachhaltig.</p>
<p>Alles über Future Skills gibt es hier: <a href="http://www.nextskills.org" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.nextskills.org</a></p>
<p>Text: EIG, TD; Fotos: DHBW KA//TD</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:51:03 +0200</pubDate>
                        <title>DHBW Forschungstag 2025 an der DHBW Mannheim</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/dhbw-forschungstag-2025-an-der-dhbw-mannheim-1019.html</link>
                        <description>Impulse für erfolgreiche Transformationsprozesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ideen für eine vom Wandel geprägte Wirtschaft und Gesellschaft: Der Forschungstag brachte Forschende zusammen und zeigte, mit welchen Ansätzen und Projekten Hochschule und Duale Partner die Zukunft gestalten. Einige Projekte wurden mit dem Poster-Award ausgezeichnet, darunter auch zwei aus Mannheim.</p>
<p>Zwei Tage im Zeichen der Forschung: Der DHBW Forschungstag am 2. und 3. Juli 2025 an der DHBW Mannheim bot eine herausragende Plattform für Gespräche und Vernetzung zwischen Forschenden der DHBW sowie Vertreter*innen der dualen Partnerunternehmen. Unter dem Leitthema "FIT4Transformation" stand die Rolle der Wissenschaft bei der Begleitung von Transformationsprozessen in Unternehmen im Mittelpunkt, insbesondere in den Bereichen KI, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Sozialwesen.</p>
<p><strong>Auftakt am 2. Juli: Satellitenprogramm zum Einstieg </strong></p>
<p>Gestartet wurde am 2. Juli mit einem Satellitenprogramm, das den Teilnehmenden, besonders jenen mit längerer Anreise, einen idealen Konferenzeinstieg ermöglichte. So erhielten die Besucher*innen des praxisnahen Workshops "Soziale Innovationen als Treiber gesellschaftlich nachhaltigen Fortschritts" wertvolle Ideen für Forschungsprojekte sowie für die Lehrinhalte an der DHBW. Parallel dazu stattfindende Besuche am ABB Campus Mannheim und im DHBW-Wasserstofflabor in Eppelheim machten aktuelle Forschung und Entwicklung direkt vor Ort erlebbar – Würstchen vom Wasserstoffgrill inklusive. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen nutzten die Forschungstag-Teilnehmenden das Satellitenprogramm samt entspanntem Get-together am Abend, um sich in der Community upzudaten.</p>
<p><strong>DHBW: Forschung mit Impact – Dualität stärkt Transformation</strong></p>
<p>„Keine andere Hochschule in Deutschland verfügt über ein vergleichbares Transferpotenzial – diesen Booster für Transformation gilt es zu zünden“, betonte DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle zur Eröffnung der Hauptkonferenz am 3. Juli auf dem Campus der DHBW Mannheim. „Mit unseren 9 000 Partnerunternehmen erschließen wir reale Fragestellungen und entwickeln zukunftsweisende Lösungen. So wird aus Forschung Transfer. Wir wollen Erkenntnisgewinn – und wir wollen Wirkung. Beides entsteht in der Verbindung von Forschung, Transfer und Lehre. Dass wir mit Dr. Dirk Brinkmann erstmals einen Vizepräsidenten für Forschung, Innovation und Internationalisierung berufen haben, ist dafür ein klares Signal.“ Selbstverständlich war dieser zugegen und betonte in seiner Moderation: „Eine Hochschule muss forschen – für ihren eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs, aufgrund ihres gesellschaftlichen Auftrags und um aktuelle Lehrinhalte aus der Forschung zu generieren.“ Rund 160 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zum Forschungstag, der seit 2018 jährlich stattfindet. Zahlreiche Forschungsprojekte sind bislang daraus hervorgegangen. Die Präsidentin freut sich über viele neue Anträge, die sie als Folge des diesjährigen Forschungstags unterzeichnen wird.</p>
<p><strong>Hand in Hand Wege der Transformation bestreiten</strong></p>
<p>Was braucht man für eine erfolgreiche Veränderungen? Und welche Skills sind für die Studierenden der DHBW nötig, um sie für Transformationsprozesse in ihrem Berufsleben vorzubereiten? Hierzu teilte Uta-Micaela Dürig, stellvertretende Vorsitzende des DHBW-Aufsichtsrats, einige Gedanken. Seit vielen Jahren ist die Expertin für Transformationsprozesse bereits mit der DHBW verbunden und ermunterte das Plenum, weiterhin aktiv zu forschen und somit die Zukunftsfähigkeit der DHBW, aber auch der Dualen Partner, zu sichern. In diesem Zusammenhang machte sie auf die Bedeutung von Innovation und eine gelebte Innovationskultur in Hochschule und Unternehmen als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit aufmerksam.</p>
<p>Wertschätzende Worte richtete Prof. Dr. Jörg Baumgart, Rektor der DHBW Mannheim, an die Gäste und Personen hinter dem Forschungstag. Sie hatten einen idealen Rahmen für Austausch und Vernetzung geschaffen – und das für vielfältige Themengebiete, die von Transformationsprozessen geprägt und mittlerweile fast ausnahmslos von Künstlicher Intelligenz durchdrungen sind.&nbsp;</p>
<p><strong>Keynotes: Einblicke in Maßnahmen von Partnerunternehmen </strong></p>
<p>Wie dringende Fragen der Gegenwart und Zukunft in Unternehmen angegangen werden, zeigten zwei spannende Keynotes: Fabian Bülow (Senior Scientist – Industrial AI, ABB AG) gab Einblick in die KI-Forschung bei ABB und demonstrierte, wie Tools der Künstlichen Intelligenz in täglichen Arbeitsprozessen eingesetzt werden. Christine Epler (Head of HR Strategy, Innovations &amp; Diversity, Deutsche Bahn AG) schilderte, warum die Deutsche Bahn auch zukünftig auf Diversity setzen wird, wie sie im Unternehmen gelebt wird und welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind, um das Wohlbefinden und das Zugehörigkeitsgefühl von Mitarbeitenden und Kunden zu steigern.&nbsp;</p>
<p><strong>Poster-Slam und -Präsentationen: Forschungsprojekte an der Dualen Hochschule </strong></p>
<p>Ein beim Forschungstag beliebtes Format, das wieder für Begeisterung sorgte, war der Poster-Slam. Die Top 10 von insgesamt 30 Forschungspostern stellte ihre Projekte in dynamischen Kurzpräsentationen vor und erntete dabei großen Applaus. Alle 30 eingereichten Poster konnten in einer Ausstellung besichtigt werden und standen für den Poster-Award zur Wahl. Die DHBW Mannheim freut sich sehr, dass dieses Jahr zwei Poster des Mannheimer Standorts unter den Gewinner*innen sind und sie es somit als einziger DHBW-Standort geschafft hat, bei jedem der bisherigen Forschungstage einen Poster-Preis zu gewinnen.</p><ul> 	<li>Platz 1: Dr. Wilhelm Wiebe (DHBW Mannheim): Einsatz eines elektrochemischen Verdichters zur H2-Rezirkulation bei Brennstoffzellenfahrzeugen</li> 	<li>Platz 2: Prof. Dr. Claus Zippel und Prof. Dr. Beate Land (DHBW Mannheim): Was ist Pflegefachpersonen im Altenheim wichtig? Ergebnisse einer Befragung zur Arbeitsplatz- und Arbeitgeberwahl im stationären Langzeitpflegesetting</li> 	<li>Platz 3: Tessa Steinigke, Gabriella-Maria Lambrecht und Regine Martschiske (DHBW Heilbronn): KI Use Cases in der Webentwicklung: Mitarbeiterpotenziale &nbsp;</li> </ul><p>Wir gratulieren allen Gewinner*innen herzlich und danken der ÖVA-Stiftung für die Spende des Preisgeldes!</p>
<p><strong>Vorträge, Diskussionen und Workshops: Sessions zu Themen, die bewegen </strong></p>
<p>Im Verlauf des Tages verteilten sich die Teilnehmenden auf zahlreiche Sessions, die ein breites Spektrum an Forschungsthemen abdeckten. Von ökonomischer Transformation über Innovationen im Gesundheitsbereich bis hin zu Dekarbonisierung und Bildungsforschung – die Vielfalt der Beiträge spiegelte die interdisziplinäre Forschungslandschaft der DHBW wider. Workshops rund um Themen wie digitale Transformation, nachhaltige Wasserstofftechnologien, Open Science oder Sozialraumforschung boten weitere Gelegenheiten zur Vertiefung. Wie an der DHBW Mannheim kooperative Promotionen realisiert werden, skizzierten Prof. Dr.-Ing. Sven Schmitz und Kai Tornow, M.Sc., in einem Interview.</p>
<p><strong>Staffelübergabe für den Forschungstag 2026</strong></p>
<p>Der DHBW Forschungstag 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie die DHBW als innovative und kooperative Forschungspartnerin agiert und wichtige Beiträge zur Bewältigung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen leistet.</p>
<p>Und so wird er auch nächstes Jahr am DHBW-Standort Villingen-Schwenningen fortgeführt. Symbolisch überreichte Prof. Dr. Claus Mühlhan, Prorektor der DHBW Mannheim, eine gravierte Plakette an den Prorektor der DHBW Villingen-Schwenningen, Prof. Dr. Steffen Arnold. Gern lud dieser alle DHBW-Forschenden und Dualen Partner ein, im Rahmen des nächsten Forschungstags am 8. und 9. Juli 2026 unter dem Motto „Crossing Lines – Connecting Minds: Interdisziplinäre Forschung an der DHBW vereint“ den Fokus auf Interdisziplinarität sowie Internationalität zu legen.&nbsp;</p>
<p>Text &amp; Bild: DHBW Mannheim</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:58:46 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Praxispartner im Studienbereich Gesundheit</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/neuer-praxispartner-im-studienbereich-gesundheit-1018.html</link>
                        <description>SAV Pflegeleicht GmbH</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe freut sich, den ambulanten Pflegedienst SAV Pflegeleicht aus Weingarten (Baden) als neuen Praxispartner im Studiengang Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften begrüßen zu dürfen. Mit der offiziellen Aufnahme des Pflegedienstes als Dualer Partner in das duale Studienmodell erweitert sich das Netzwerk qualifizierter Ausbildungseinrichtungen im Gesundheitsbereich um einen weiteren wichtigen Akteur.<br> <a href="https://www.sav-pflegeleicht.de/" target="_blank" class="button-link-red-background" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
<p>Text: ME; Foto: DHBW KA//STN</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 08:54:14 +0200</pubDate>
                        <title>Was macht eigentlich Patrick Hild?</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/was-macht-eigentlich-patrick-hild-1017.html</link>
                        <description>Studium Wirtschaftsinformatik, DHBW Karlsruhe, 2010 - 2013 - Alumni berichten!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo sind Sie gerade tätig?</strong><br> Bei der Consulting4IT – dem Unternehmen, bei dem ich 2010 auch mein duales Studium gestartet habe.&nbsp; Wir helfen Unternehmen dabei, ihre IT-Abteilungen so aufzustellen, dass sie ihren Mitarbeitenden exzellenten Service leisten können– mit smarten Tools und der passgenauen Beratung in Technik und Prozessen.</p>
<p><strong>Was ist Ihre Position?</strong><br> Ich bin Geschäftsführer und verantwortlich für alles, was unsere Kunden erleben.</p>
<p><strong>An welchen Projekten arbeiten Sie gerade?</strong><br> Aktuell verändert sich sehr viel – in der Technik, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft. Mein Team und ich arbeiten daran, diese Veränderungen sinnvoll zu nutzen, damit unsere Kunden davon profitieren. So zum Beispiel trifft der Fachkräftemangel im IT-Bereich viele Unternehmen hart – gleichzeitig steigen die Erwartungen an einen stabilen, leistungsfähigen IT-Service. Genau an dieser Schnittstelle setzen wir an: Wir entwickeln Lösungen, die IT-Teams entlasten, Prozesse automatisieren und Transparenz schaffen. Ein zentraler Hebel dafür ist der Umgang mit Daten, denn nur wenn wir sie wirklich verstehen, können wir fundierte Entscheidungen treffen und Prozesse optimieren. Das heißt für uns: nicht einfach nur messen, sondern gezielt analysieren, interpretieren und in einen Kontext setzen. So schaffen wir Erkenntnisse, die unseren Kunden und auch uns&nbsp; helfen, noch gezielter zu steuern und Potenziale zu heben.<br> Kleiner Fun Fact: Genau deshalb finde ich Studiengänge wie Data Science oder Künstliche Intelligenz (KI) besonders spannend – weil sie zeigen, wie man aus Daten echte Einsichten gewinnen kann, die einen Unterschied machen.</p>
<p><strong>Welchen Herausforderungen stehen Sie gegenüber?</strong><br> Eine Herausforderung besteht darin, bei der Vielzahl an technologischen Trends und Hypes den Überblick zu behalten und fundiert zu entscheiden, was wirklich relevant ist. Themen wie Künstliche Intelligenz oder Experience Management sind allgegenwärtig – doch nicht jede neue Entwicklung bringt automatisch einen Nutzen für unsere Kunden. Unsere Aufgabe ist es, Orientierung zu schaffen: Wir begleiten dabei, Chancen und Risiken einzuordnen und tragfähige Entscheidungen zu treffen, die echten Mehrwert stiften.<br> Auch intern spüren wir die Herausforderungen – vor allem beim Thema Fachkräfte. Deshalb setzen wir bewusst auf Ausbildung, insbesondere im dualen System. Denn das ist für uns nicht nur eine Investition in die Zukunft des Unternehmens, sondern auch eine strategische Antwort auf die Entwicklungen am Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Worauf sind Sie besonders stolz?</strong><br> Ich bin stolz darauf, wie wir als Unternehmen gewachsen sind – nicht nur an Köpfen, sondern in unserer Haltung. Wir sind heute deutlich größer als früher, aber haben trotzdem unsere Kultur, unsere Nähe zu Kunden und unseren Unternehmergeist bewahrt.<br> Und es macht einfach Spaß zu sehen, welchen Unterschied wir machen: Wenn IT-Teams durch uns effizienter arbeiten können oder wenn die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spürbar steigt – dann weiß ich: Das lohnt sich alles.</p>
<p><strong>Warum haben Sie damals die DHBW Karlsruhe gewählt?</strong><br> Das war Zufall. Ich habe im Fitnessstudio einen DHBW-Studenten kennengelernt, der mir das Konzept erklärt hat – und der kannte wiederum jemanden bei Consulting4IT. Ich habe mich dann einfach initiativ beworben und los ging’s.<br> Vorher hatte ich es an der Uni versucht, aber das war nicht mein Ding – zu viel Theorie, zu wenig Praxis. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg war da genau richtig für mich: Direkt rein ins echte Arbeiten, mit Theorie, die man sofort anwenden konnte. Das hat mich von Anfang an gepackt.</p>
<p><strong>Was blieb Ihnen aus Ihrer Studienzeit am deutlichsten in Erinnerung?</strong><br> Ganz klar: die Abende mit unserer Lerngruppe. Wir haben gemeinsam gelernt, manchmal bis spät in die Nacht – zwischen Verzweiflung und Lachanfällen. Das Studium war herausfordernd, aber mit der richtigen Gruppe wurde es nicht nur machbarer, sondern auch richtig schön. Mein Tipp für alle, die gerade studieren: Sucht euch Menschen, mit denen ihr gemeinsam lernen könnt – das hilft enorm.<br> Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch meine Zeit in der Studierendenvertretung. Wir haben unter anderem die Akademischen Abschlussfeiern organisiert – das war viel Arbeit, aber auch eine Herzensangelegenheit.<br> Und natürlich mein Auslandssemester 2012 in San Marcos, Kalifornien – das war ein einmaliges Erlebnis, das mich persönlich sehr geprägt hat.</p>
<p><strong>Hätten Sie rückblickend manche Dinge gerne anders gemacht?</strong><br> Nein, überhaupt nicht. Jeder Schritt – auch die schwierigen – hat dazu geführt, dass ich heute da bin, wo ich bin. Und das fühlt sich richtig an.</p>
<p><strong>Patrick Hild</strong> – Werdegang<br> Geboren am 17.11.1988 in Backnang<br> 2010 – 2013 Start bei Consulting4IT GmbH, Waldbronn<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Studium der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Karlsruhe<br> 2013 – 2016 Consulting4IT GmbH, Account Manager<br> 2016 – 2017 Consulting4IT GmbH, Vertriebsleiter Süd<br> 2017 – 2022 Consulting4IT GmbH, Vertriebsleiter<br> Seit 2022&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Consulting4IT GmbH, Gesellschafter-Geschäftsführer</p>
<p>Fragen/Text: DI, P. Hild; Foto: DHBW KA//DI</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 08:18:05 +0200</pubDate>
                        <title>„Mensa – rund um die Uhr!&quot;</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/mensa-rund-um-die-uhr-1015.html</link>
                        <description>Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Karlsruhe gewinnt begehrten PEPP! Marketing.Award der Gemeinschaftsgastronomie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für das innovative Konzept „Mensa – rund um die Uhr!“, das die Eigenmarken [kœri]werk® und [pasta]werk® auch außerhalb der Mensa-Öffnungszeiten zugänglich macht, wurde das Team der Hochschulgastronomie Karlsruhe mit dem renommierten PEPP! Marketing.Award ausgezeichnet.<br> Der PEPP! Marketing.Award ist ein jährlich verliehener Branchenpreis für kreative und wirksame Marketing- und Promotion-Konzepte in der Gemeinschaftsgastronomie. Er wird getragen von CHEFS CULINAR – einem bedeutenden Großhändler in der Gemeinschaftsverpflegung – und der Fachzeitschrift gvpraxis, die sich an professionelle Akteure aus Betriebs-, Care- und Bildungsgastronomie richtet.<br> Die Preisverleihung fand im Rahmen der gvpraxis trendtage statt – dem jährlichen Branchentreffen der Gemeinschaftsgastronomie.<br> Das Konzept „Mensa – rund um die Uhr!“ stammt aus dem Projektteam der Hochschulgastronomie, das auch die beiden Marken [kœri]werk® und [pasta]werk® entwickelt hat. Ziel war es, qualitativ hochwertige Eigenprodukte anzubieten, die Studierende zeitlich und räumlich flexibel genießen können.<br> Der große Erfolg und die starke Nachfrage nach Pasta, Soßen und [kœri]werk®-Produkten bestätigen die Idee eindrucksvoll. „Wir freuen uns außerordentlich, dass unser Konzept und die Umsetzung unserer Eigenmarken mit „Mensa – rund um die Uhr!“ mit dem begehrten PEPP! Marketing.Award der Gemeinschaftsgastronomie ausgezeichnet wurde. Das ist ein echter Teamerfolg, und ich bin unglaublich stolz auf unser gesamtes Team.“ freut sich Claus Konrad, Abteilungsleiter der Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Karlsruhe.</p>
<p>Regionale Pasta-Vielfalt und Kultprodukte mit Verantwortung: Genuss auf höchstem Niveau<br> Am Standort Adenauerring setzt das Studierendenwerk Karlsruhe konsequent auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit: Die Herstellung der Teigwaren für das [pasta]werk® erfolgt ausschließlich vegan und unter höchsten Standards. Die Zutaten für die Teigwaren stammen aus einem Umkreis von rund 25 Kilometern – für maximale Frische und minimale Transportwege. Studierende können bei den getrockneten Teigwaren zwischen den Sorten natur und bunt sowie verschiedenen Ausformungen wählen. Angeboten werden die Produkte in umweltfreundlichen Papiertüten à 250 g und 500 g oder – ganz im Sinne eines nachhaltigen Konsums – als lose Ware an den Unverpackt-Stationen.<br> Ergänzt wird das Sortiment durch sechs feine Pastasoßen im Glas – für ein rundum gelungenes Pastaglück. Ein weiteres Highlight ist die Kultmarke [kœri]werk®: Die beliebte Kalbfleischwurst ist sowohl in klassischer Variante als auch vegan erhältlich – jeweils mit passender Soße im Glas. Die Currysoße ist auch separat verfügbar. Für das perfekte Finish sorgen die Curry-Gewürze #1 bis #6 – mit sechs individuellen Geschmacksrichtungen für jeden Geschmack. Alle Produkte sind mit dem Umwelt-Score gekennzeichnet. Dieser informiert transparent über zentrale Nachhaltigkeitskriterien wie CO₂-Ausstoß, Wasserverbrauch, Tierwohl und Regenwaldschutz. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.sw-ka.de/de/hochschulgastronomie/eigenmarken/" target="_blank" rel="noreferrer">eigenmarken.sw-ka.de </a>und zum PEPP! Marketing.Award: <a href="https://www.marketingaward.eu/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marketingaward.eu/index.htm</a></p>
<p><em>Über das Studierendenwerk Karlsruhe<br> Das Studierendenwerk Karlsruhe (SW KA) betreut im Auftrag des Landes Baden-Württemberg in Karlsruhe und Pforzheim über 43.000 Studierende in allen Fragen rund um das Studium. Das SW KA informiert über die richtige Studienfinanzierung, bearbeitet Anträge nach dem BAföG, sorgt für die Campusgastronomie an neun Hochschulen, bietet psychotherapeutische Beratung an, unterstützt mit studentischen Kindertagesstätten den Studienabschluss mit Kind, betreibt Wohnheimplätze und vermittelt kostenlos Zimmer und Wohnungen privater Vermieter/-innen an Studierende.</em></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.sw-ka.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">sw-ka.d</a></p>
<p>Text: Studierendenwerk, Foto: Thomas Fedra_gvpraxis</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-1014</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 12:59:54 +0200</pubDate>
                        <title>Countdown zum Kaufrausch</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/countdown-zum-kaufrausch-1014.html</link>
                        <description>Wissenschaftler der DHBW Karlsruhe erklärt die Psychotricks hinter dem Prime Day</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Event in mehreren Akten:&nbsp; </strong><br> Am 2. Juli 2025 startete Amazon sein <strong>Prime Festival</strong> mit einem exklusiven Tim-Bendzko-Konzert in Berlin. Ein spektakulärer Auftakt zum bisher größten Online-Shopping-Event des Jahres. Der Höhepunkt folgt vom 8. bis 11. Juli: Erstmals dauert der <strong>Prime Day</strong> vier Tage und lockt mit einer gezielten Inszenierung psychologischer Effekte zur digitalen Schnäppchenjagd.</p>
<p>Warum das Event so attraktiv ist, erklärt <strong>Jan Michael Rasimus</strong>, Leiter des Eye Tracking-Labors der DHBW Karlsruhe, anhand neurowissenschaftlicher und konsumpsychologischer Erkenntnisse.</p>
<p><strong>Erwartungshaltung: Die Macht des Countdowns&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Die Spannung vor dem Prime Day ist riesig – und genau das macht ihn so wirkungsvoll. Bereits seit Wochen werden besondere Highlights als „Sneak Peeks“ (kurze Vorschauen) angekündigt. „Im Vorfeld solcher digitalen Großereignisse wird durch <strong>gezielte Inszenierung</strong> in sozialen Medien eine <strong>kollektive Erwartungshaltung</strong> erzeugt, die den <strong>Konsumdruck</strong> erheblich steigert“, erklärt Jan Michael Rasimus. Diese Erwartung setzt einen <strong>mentalen Anker</strong> – und bereitet das Gehirn auf einen Ausnahmezustand vor.</p>
<p><strong>FOMO-Effekt: Zeitdruck und künstliche Verknappung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Die Angst, etwas zu verpassen („Fear of Missing Out“ bzw. FOMO“), ist ein zentraler Treiber des Konsumverhaltens. <strong>Darbietungsformen</strong> wie „Heutige Angebots-Highlights“ oder die neuesten „Blitzan-gebote“, die täglich um Mitternacht starten, sowie andere attraktive Deals, die sich innerhalb weniger Minuten erneuern, erzeugen ein Gefühl <strong>akuter Dringlichkeit</strong>. Diese künstlich geschaffene Dynamik verstärkt das Gefühl, ständig „dranbleiben“ zu müssen – und verleitet viele dazu, noch schnell zuzugreifen, bevor das Angebot womöglich verschwindet (<strong>Verknappung</strong>).</p>
<p><strong>Belohnungssystem: Glücksgefühle beim Klick&nbsp; </strong><br> Schon die Aussicht auf ein tolles Schnäppchen aktiviert das <strong>Belohnungssystem</strong> im Gehirn. „Botenstoffe wie <strong>Dopamin</strong> sorgen für Glücksgefühle und steigern das <strong>emotionale Verlangen</strong>“, so Rasimus. Andere Gehirnregionen, die uns sonst rational und vernünftig handeln lassen, sind deutlich weniger aktiv. Der Begriff „<strong>Kaufrausch</strong>“ passt übrigens sehr gut, denn es handelt sich um die gleichen Prozesse, die auch beim Konsum von Rauschmitteln zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Trigger-Reize: Reize, die zum Handeln verleiten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Rabattkennzeichnungen, Signalfarben, durchgestrichene Preise und animierte Countdowns – all das sind sogenannte <strong>Trigger-Reize</strong>, die unser Verhalten beeinflussen. Gleiches gilt für Signalwörter wie „Sale“ oder „Top Deal“. Sie springen direkt ins Auge und lösen <strong>Glücksgefühle</strong> aus. „Diese <strong>visuellen Reize</strong> ziehen sehr viel Aufmerksamkeit auf sich und haben einen signifikanten Einfluss auf unsere Entscheidungen“, erklärt Rasimus. Studien mit <strong>Eye-Tracking</strong> (Blickverlaufsanalysen) zeigen, dass solche Elemente sowohl die <strong>Blickführung </strong>verändern als auch <strong>Handlungsimpulse </strong>auslösen können.</p>
<p><strong>Preisgestaltung: Ankereffekt und Preisillusion </strong><br> Der psychologische <strong>Ankereffekt</strong> wirkt subtil, aber stark. Durchgestrichene Preise oder eine deutlich abweichende unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers (z. B. „statt 399 € jetzt nur 199 €“) suggerieren eine enorme Ersparnis – selbst wenn der reale Marktwert oft deutlich niedriger liegt. „Der ursprüngliche Preis dient als <strong>emotionaler Bezugspunkt</strong>, nicht als objektiver Vergleichswert. Dadurch kann eine <strong>Preisillusion</strong> entstehen, die das Angebot besonders attraktiv erscheinen lässt“, gibt Rasimus zu bedenken.</p>
<p><strong>Soziale Effekte: Social Proof und Gruppendruck&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> „Bereits 2.000-mal verkauft“, „Topseller“ oder „sehr gefragt“ – solche Hinweise vermitteln das Gefühl, dass viele andere das Produkt ebenfalls wollen. Dieser <strong>Social Proof</strong> („sozialer Beweis“) erzeugt unterschwelligen<strong> Gruppendruck</strong> und verstärkt die <strong>wahrgenommene Angebotsattraktivität</strong>. Menschen orientieren sich bei Unsicherheit gerne am Verhalten anderer – insbesondere dann, wenn eine Entscheidung schnell getroffen werden muss.</p>
<p><strong>Individuelle Effekte: Der Commitment Bias&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Wer bereits viel Zeit in die Suche, das Scrollen oder Vergleichen investiert hat, ist eher geneigt, eine Kaufentscheidung zu treffen – auch wenn Zweifel bestehen. Dieser sogenannte <strong>Commitment Bias</strong> („Verpflichtungsfehler“) beschreibt den inneren Drang nach <strong>Konsistenz</strong>: Der <strong>kognitive Aufwand </strong>soll sich „lohnen“, was oft zu einer <strong>nachträglichen Rechtfertigung</strong> des Kaufs führt – selbst bei eigentlich unnötigen Anschaffungen.</p>
<p><strong>Personalisierte Angebote: Maßgeschneiderte Verführung durch KI&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Ein entscheidender Erfolgsfaktor liegt in der <strong>datengetriebenen Personalisierung</strong>. Amazon analysiert Milliarden von Nutzerdaten – vom Suchverhalten über Wunschlisten bis hin zu Kaufzeitpunkten. Mithilfe <strong>künstlicher Intelligenz</strong> (KI) entstehen daraus maßgeschneiderte Produktempfehlungen in Echtzeit. Das erhöht nicht nur die <strong>Relevanz</strong>, sondern auch die <strong>Abschlusswahrscheinlichkeit</strong>.</p>
<p><strong>Fünf Tipps für eine bewusste Schnäppchenjagd&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br> Um auch an den heißen Aktionstagen einen kühlen Kopf zu bewahren, sollte man die Einkäufe am besten bereits im Vorfeld planen, um dann gezielt nach Angeboten zu suchen:</p>
<p><strong>Wunschliste vorab erstellen:</strong> Nur gezielt nach klar definierten Produkten suchen – wer sich treiben lässt, gerät leichter in Versuchung.<br> <strong>Preisentwicklung prüfen:</strong> Vergleichsportale zeigen, ob es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt – oder nur um geschicktes Preismarketing.<br> <strong>Bedenkzeit einbauen:</strong> Eine Pause von zehn Minuten vor dem finalen Klick – idealerweise mit geschlossener Browser-Registerkarte – hilft, impulsive Entscheidungen zu entschärfen.<br> <strong>Budget festlegen und einhalten:</strong> Eine selbst gesetzte Obergrenze schützt vor dem schleichenden Überkauf durch viele kleine Einzelentscheidungen.<br> <strong>Käufe im sozialen Kontext reflektieren:</strong> Wer geplante Käufe mit anderen bespricht, denkt automatisch bewusster darüber nach – ein einfacher, aber wirksamer Reflexionsmechanismus.</p>
<p>„Wer seine Entscheidungen bewusst verlangsamt, trifft diese nicht nur rationaler, sondern ist im Nachhinein meist auch zufriedener mit dem Ergebnis“, fasst Rasimus zusammen.</p>
<p><strong>Fazit: Kaufen mit klarem Kopf&nbsp; </strong><br> Der Prime Day ist längst nicht mehr nur ein Verkaufsformat – er ist ein <strong>Testlabor für digitales Konsumverhalten</strong>. Was zählt, ist nicht das Vermeiden, sondern das Verstehen der <strong>psychologischen Mechanismen</strong>, die unser Verhalten beeinflussen. <strong>Die gute Nachricht</strong>: Wer sie kennt, kann sie nicht vollständig ausschalten – aber gezielt unterbrechen. Und genau darin liegt der Schlüssel: aus der Rabattschlacht <strong>keinen Reflex</strong>, sondern eine <strong>bewusste Entscheidung</strong> zu machen – <strong>für den Kopf und fürs Konto</strong>.</p>
<p><strong>Weiterführende Beiträge von Jan Michael Rasimus:<br> - </strong><em>Psycho-Tricks bei der Schnäppchenjagd – Was Konsument*</em>innen antreibt: <a href="https://nachrichten.idw-online.de/2024/10/04/psycho-tricks-bei-der-schnaeppchenjagd-was-konsument-innen-antreibt" target="_new" rel="noreferrer">idw-online.de, 4. Oktober 2024</a><br> - <em>Amazon Prime Day 2024 – Die Psychologie hinter der Schnäppchenjagd: </em><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/hochschule/aktuelles/news/detail/amazon-prime-day-2024-die-psychologie-hinter-der-schnaeppchenjagd-883.html" target="_new" rel="noreferrer">DHBW Karlsruhe, Oktober 2024</a></p>
<p>Text: RM, Bild: DHBW KA//RM</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 10:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende gestalten digitale Lehre aktiv mit</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/studierende-gestalten-digitale-lehre-aktiv-mit-1016.html</link>
                        <description>Innovative Projekte aus dem Lehr-Lernprojekt smile erfolgreich vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juni 2025 wurden beim Abschlussevent des Lehr-Lernprojekts <a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/esc/forschungs-und-lehrprojekte.html#panel-8748-6" target="_blank" rel="noreferrer"><em>smile </em></a>fünf herausragende Lehr-Lern-Innovationen präsentiert. smile steht für „Studierende als Multiplikator*innen für innovative und digitale Lehre“ und ist ein Projekt im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Es unterstützt Lehrende durch die Beratung von Studierenden bei der didaktischen und digitalen Weiterentwicklung ihrer Veranstaltungen.</p>
<p>Im aktuellen Innovationszyklus arbeiteten 20 Studierende in Projektteams mit vier Lehrenden unterschiedlicher Studiengänge zusammen, um deren Innovationsideen gemeinsam weiterzuentwickeln und umzusetzen. Zusätzlich wurden zwei Forschungsprojekte begleitet, die sich mit Themen wie studentischem Gesundheitsmanagement und Future Skills beschäftigen.</p>
<p>Begleitet von einem Coaching-Ansatz wurden die Studierenden durch die Lehrcoaches Marie Tuchscherer, Prof. Manfred Daniel und Prof. Dr. Katja Wengler schrittweise für ihre Rolle qualifiziert. Das Ergebnis: fünf gelungene Projekte aus unterschiedlichen Fachkontexten:</p><ul> 	<li class="MsoListBulletCxSpFirst">Forschungsprojekt &nbsp;<a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/studium/im-studium/studentisches-gesundheitsmanagement.html" target="_blank" rel="noreferrer">DHBeWell</a>, – Studentisches Gesundheitsmanagement (BWL-Versicherung): Gestaltung und Umsetzung von Kommunikationsmaterialien und einer Moodle-Plattform <strong>„DHBeWegung“,</strong> die Studierende mit einem DHBW-spezifischen Bewegungskurs zu mehr gemeinsamer Aktivität motiviert.</li> 	<li class="MsoListBulletCxSpMiddle">Forschungsprojekt <a href="https://www.dhbw.de/projekte/dirk-dual" target="_blank" rel="noreferrer">DIRK Dual</a> – Future Skills (Arbeitsgruppe NextEducation): Weiterentwicklung des <a href="https://kompass.nextskills.org/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Future Skills-Kompasses</strong></a> sowie Konzeption eines Reflexionsjournals zur individuellen Kompetenzentwicklung.</li> 	<li class="MsoListBulletCxSpMiddle">smile-Lehrveranstaltung (Wirtschaftsinformatik): Erstmalig wurde auch die Lehrveranstaltung smile selbst von einem studentischen Team weiterentwickelt. Ergebnis ist unter anderem ein <strong>„Digitales Partizipations-Board“,</strong> das kontinuierliches Feedback der Teilnehmenden ermöglicht.</li> 	<li class="MsoListBulletCxSpMiddle">Lehrveranstaltung „Theoretische Informatik“ &nbsp;(Informatik): Entwicklung einer technischen Lösung zur Übertragung von Moodle-Testfragen in das Quiz-Tool „<a href="https://quizacademy.de/" target="_blank" rel="noreferrer">QuizAcademy</a>“, um <strong>spielerische Tests</strong> mit Studierenden im Kursraum zu ermöglichen.</li> 	<li class="MsoListBulletCxSpLast">Lehrveranstaltung „Webprogrammierung“ (Wirtschaftsinformatik): Konzeption eines <strong>KI-basierten Lernassistenten</strong>, der Inhalte erklärt, zusammenfasst und automatisch Testfragen generiert.</li> </ul><p>Alle beteiligten Lehrenden arbeiteten im Projektverlauf intensiv und konstruktiv mit den Studierenden zusammen. Die entwickelten Ergebnisse werden künftig in die Lehre einfließen und die Lernprozesse nachhaltig bereichern.</p>
<p>Aufgrund aktueller Sparmaßnahmen wird im kommenden Studienjahr kein neuer smile-Zyklus angeboten. Die Hoffnung bleibt jedoch, dass das erfolgreiche Format in den nächsten Jahren wieder aufgenommen werden kann.</p>
<p>Weiterhin bestehen bleibt das <a href="https://moodle.dhbw.de/course/view.php?id=4063" target="_blank" rel="noreferrer">Teaching Assistent Programm</a> (qualifizierte studentische Hilfskräfte für die Lehrunterstützung) des <a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/esc/ansprechpersonen.html#anchor-main-content" target="_blank" rel="noreferrer">Education Support Center</a> . Wer Lehrideen mit studentischer Hilfe umsetzen möchte, kann sich dort melden. Füllen Sie das <a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/esc/hochschuldidaktische-beratung/anforderung-teaching-assistant.html" target="_blank" rel="noreferrer">Formular</a> des ESC aus und die Teaching Assistants setzen sich mit Ihnen in Verbindung.</p>
<p>Text: DL | Fotos: DHBW KA//VO</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Interkulturelle Gleichstellungsarbeit im Fokus</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/interkulturelle-gleichstellungsarbeit-im-fokus-1006.html</link>
                        <description>Dr. Angela Diehl-Becker, Professorin an der DHBW Karlsruhe, im Podcast „DEBUTING Deep Dive“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des EU-Projekts Developing Business Through Inclusion, Diversity and Gender Equality (Debuting) wurde Prof. Angela Diehl-Becker, Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Karlsruhe und Studiengangsleiterin BWL – Deutsch-Französisches Management, zur dritten Episode der Podcastserie „DEBUTING Deep Dive“ interviewt.</p>
<p>Die Folge, die unter dem Leitthema „Gleichstellungsarbeit interkulturell“ steht, widmet sich zentralen Fragen zu Diversity, Gleichstellung und internationaler Führungskompetenz: Welche Rolle spielen interkulturelle Management-Studiengänge heute? Worin unterscheiden sich deutsche und französische Frauen in Führungspositionen? Und mit welchen kreativen Methoden lässt sich interkulturelle Kompetenz in der Hochschullehre und Praxis effektiv vermitteln?</p>
<p>Persönliche Einblicke in die deutsch-französisch geprägte Biografie der Interviewpartnerin und ihr langjähriges Engagement für Gleichstellung in Wissenschaft und Wirtschaft runden das Gespräch ab.</p>
<p>Das Interview führte Dr. Silke Schmidt von der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg im Rahmen des Interreg Europe Projekts Debuting. Die DHBW Karlsruhe ist strategische Partnerin in diesem europäischen Kooperationsprojekt.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/rca-bw_interkulturelle-debuting-diversity-activity-7339235405940097025-JsCP?utm_source=social_share_send&amp;utm_medium=member_desktop_web&amp;rcm=ACoAAANczCABlpnGCZmKh8d2A24C_qz7xwnlEPU" target="_blank" class="button-link-red-background" rel="noreferrer">Jetzt reinhören</a></p>
<p>Text: DI, Foto: DHBW KA//J.Habermehl</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:15:35 +0200</pubDate>
                        <title>Ursachen und Auswege aus der Nachrichtenmüdigkeit</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/ursachen-und-auswege-aus-der-nachrichtenmuedigkeit-1013.html</link>
                        <description>Jan Michael Rasimus, Leiter des Eye Tracking-Labors an der DHBW Karlsruhe, erläuterte als Experte im Radio die Ursachen der News Fatigue auf und zeigte verschiedene Bewältigungsstrategien auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jan Michael Rasimus<strong>,</strong> Leiter des Eye Tracking-Labors an der DHBW Karlsruhe, war am 27. Juni als Experte in der interaktiven Radiosendung <strong>„</strong><a href="https://www.radioeins.de/programm/sendungen/die-weber/die-weber.html" target="_blank" rel="noreferrer">Die Weber</a><strong>“</strong> auf radioeins/rbb<strong> </strong>zu Gast. Gemeinsam mit Moderatorin Katja Weber sprach er über das Phänomen der <strong>Nachrichtenmüdigkeit</strong> („<strong>News Fatigue</strong>“) – also der bewussten oder unbewussten Abkehr von aktuellen Nachrichten.</p>
<p>Er beleuchtete die psychologischen und kommunikativen Ursachen für dieses wachsende Phänomen. Eine Welt voller Krisen, Katastrophen und Konflikte trifft auf eine ständige digitale Informationsflut. Viele Menschen fühlen sich dadurch zunehmend überfordert und ohnmächtig. Das führt häufig zu einem <strong>Rückzug aus der Nachrichtenwelt</strong> und zu wachsendem Misstrauen gegenüber medialen Inhalten – insbesondere in Zeiten von Fake News und KI-generierten Informationen.</p>
<p>„In einer <strong>VUKA-Welt</strong> ist Nachrichtenmüdigkeit eine nachvollziehbare Reaktion auf das Gefühl, dem Weltgeschehen hilflos ausgeliefert zu sein“, so Jan Michael Rasimus. Deshalb plädiert er auch dafür, die <strong>Ambiguitätstoleranz</strong> stärker zu fördern – also die Fähigkeit, mit Unsicherheit und Mehrdeutigkeit besser umzugehen. Als eine mögliche Antwort auf die Nachrichtenmüdigkeit nannte er den <strong>konstruktiven Journalismus</strong>, der neben Problemen auch Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Dieser erfordert zwar mehr Zeit, unterstützt Mediennutzende jedoch dabei, Geschehnisse besser einzuordnen und mit mehr Zuversicht in die Zukunft zu blicken.</p>
<p>Die Sendung ist online abrufbar unter:<br> <a href="https://www.radioeins.de/programm/sendungen/sendungen/433/2506/250627_die_weber_28513.html" target="_new" rel="noreferrer">radioeins.de – Die Weber vom 27. Juni 2025</a> (mp3-Download, 16:06)</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema „News Fatigue“:</strong><br> Informationsdienst Wissenschaft (idw): <a href="https://idw-online.de/de/news850713" target="_blank" rel="noreferrer">News Fatigue: Wenn Nachrichten überfordern</a> (15.04.2025)</p>
<p>Text: RM, Bild: DHBW KA//RM</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:52:23 +0200</pubDate>
                        <title>Wie eröffnen sich Perspektiven durch die enge Zusammenarbeit von Studierenden, Unternehmen und der DHBW?</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/wie-eroeffnen-sich-perspektiven-durch-die-enge-zusammenarbeit-von-studierenden-unternehmen-und-der-dhbw-1012.html</link>
                        <description>DHBW Live: Let’s talk about … #wissenstransfer </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die enge Kooperation zwischen Studierenden, Unternehmen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) eröffnet zahlreiche Möglichkeiten auf mehreren Ebenen:</p>
<p>Studierende profitieren von praxisnaher Ausbildung und exzellenten Berufsaussichten, Unternehmen sichern sich qualifizierte Nachwuchskräfte und innovative Impulse und die DHBW bleibt eng an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert. So entstehen nachhaltige Perspektiven für alle Beteiligten.</p>
<p>Die vielfältigen Möglichkeiten der Kooperation war Inhalt der <strong>zehnten Veranstaltung der Reihe DHBW Live: Let´s talk about… #wissenstransfer</strong>. Das Onlineformat richtet sich speziell an Duale Partner und soll den Dialog zwischen den Studienakademien und den Unternehmen intensivieren, wie auch den Austausch unter den Dualen Partnern ermöglichen.</p>
<p><strong>Angela Stoffers,</strong> Vorsitzende des örtlichen Hochschulrats der DHBW Heilbronn und Vorständin Personal der preZero Stiftung &amp; Co. KG begrüßte die rund 40 Teilnehmenden und gab einen Überblick über verschiedene Aspekte der Kooperation für alle Stakeholder.&nbsp;</p>
<p><strong>Möglichkeiten der Beteiligung für Duale Partner an der DHBW</strong></p><ul> 	<li class="my-0">Zentral in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der DHBW sind die Studiengangsleitungen. Sie fungieren als erste Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Studium. Außerdem initiieren sie Austauschformate wie Ausbildertreffen und <a href="https://www.dhbw.de/die-dhbw/qualitaetsmanagement-und-akkreditierung#c2030" target="_blank" rel="noreferrer">Qualitätszirkel</a>.</li> 	<li class="my-0">Als Mitglieder der Hochschule können sich Vertreter*innen der Dualen Partner <a href="https://www.dhbw.de/die-dhbw/gremien" target="_blank" rel="noreferrer">in verschiedene Gremien</a> wählen lassen und wirken dort an der Gestaltung von Ausbildungskonzepten, Lehrplänen und Prüfungsordnungen mit.&nbsp;</li> 	<li class="my-0">Ebenso ist es möglich, das DHBW Studium (<a href="https://www.dhbw.de/studienangebot/bachelor#course-0" target="_blank" rel="noreferrer">Bachelor</a><a href="https://www.dhbw.de/studienangebot/master" target="_blank" rel="noreferrer">/Master/Wissenschaftliche Weiterbildung</a>) für den berufliche Nachwuchs sowie die Weiterbildung bestehender Fachkräfte zu nutzen.</li> 	<li>Eine wertvolle Schnittstelle zwischen Praxis und Theorie bildet die Übernahme von Lehraufträgen durch erfahrene Mitarbeiter*innen der Dualen Partner (<a href="https://www.heilbronn.dhbw.de/informationen-fuer/dozierende/lehrauftrag-finden/" target="_blank" rel="noreferrer">HN</a>/<a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/lehre/lehrbeauftragter-werden.html" target="_blank" rel="noreferrer">KA</a>). Einen spannenden Einblick in die Aufgaben und Herausforderungen eines Lehrbeauftragten konnte <strong>Dr. Tobias Weber</strong> (STACKIT GmbH &amp; Co. KG) vermitteln. Besonders wichtig ist ihm die offene Kommunikation gleich zu Beginn der Vorlesung, um die Voraussetzung für ein gutes Abschneiden transparent zu machen. Außerdem gestaltet er seine Vorlesungen zur „Theoretischen Informatik“ möglichst interaktiv mit vielen Beispielen und Übungen aus der Praxis, um den „trockenen“ Inhalt verständlich zu machen. Interessierte finden Lehraufträge für die DHBW Karlsruhe in unserem <a href="https://teach.dhbw.de/form?intent=wbl.portal.publicarea.OpenPublicArea" target="_blank" rel="noreferrer">Bewerbungstool teach</a> und für die DHBW Heilbronn über <a href="https://www.heilbronn.dhbw.de/informationen-fuer/dozierende/lehrauftrag-finden/%23anchor-main-content" target="_blank" rel="noreferrer">das Online-Bewerbungsformular</a>.</li> </ul><p><strong>Theorie-Praxis-Verzahnung erfordert enge Abstimmung</strong></p>
<p>Zur konkreten Gestaltung der Theorie-Praxis-Verzahnung hat <strong>Aneta Heinz</strong> (DHBW Karlsruhe) einen Überblick zu den gängigen wissenschaftlichen Ansätzen gegeben und die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit zur Diskussion gestellt.</p>
<p>Die Theorie-Praxis-Verzahnung ist ein zentrales Qualitätsmerkmal des dualen Studiums an der DHBW. Sie beschreibt die institutionelle und organisatorische Kooperation von Hochschule und Praxispartnern sowie die planvolle Abstimmung der Lerninhalte und Lernziele zwischen Theorie- und Praxisphasen. Ziel ist eine systematische, wechselseitige Bezugnahme von akademischem und berufspraktischem Erfahrungswissen.</p>
<p>Heinz betont die Bedeutung der organisatorischen Kooperation als Basis jedes erfolgreichen Studiums. Funktioniert die Organisation nicht, zeigt die Erfahrung, dass sich auch die Vermittlung der Inhalte schwierig gestaltet. Diskutiert wurden zudem Angebote und Vorgaben zur Gestaltung der Theorie-Praxis-Verzahnung aus Perspektive aller Beteiligten und deren Verbesserungspotential (z. B. höhere Sichtbarmachung der Zuständigkeiten und Lernunterstützung, Stärkung eines gemeinsamen Auftretens: „Wir-Gefühl“, Gestaltung von Infoplattformen für alle Beteiligten…).</p>
<p>Ausführliche Hinweise zur Umsetzung der Praxis gibt es in &nbsp;der Broschüre „<a href="https://www.dhbw.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Broschueren_Handbuch_Betriebe/DHBW_Leitlinien_Praxisphasen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Erfolgsfaktor Praxisphasen</a>“. Bei Fragen zur geeigneten Planung und Abstimmung stehen die Studiengangsleitungen der DHBW allen Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p>Nächster Termin am 18.09.2025:<br> <strong>DHBW Live: Let‘s talk about…#erfolgreichstarten</strong>: Wie gelingen die ersten Schritte an der DHBW?</p>
<p><a href="/dhbwlive/anmeldung-zur-veranstaltung-dhbw-live-lets-talk-about.html" target="_blank" class="button-link-red-background">Hier anmelden</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:29:27 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Angela Diehl-Becker im Interview bei Baden TV</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/prof-dr-angela-diehl-becker-im-interview-bei-baden-tv-1011.html</link>
                        <description>Im Rahmen der Warnstreiks in der Versicherungsbranche ordnet die Professorin der DHBW Karlsruhe die gesellschaftliche Bedeutung von Streik als Mittel kollektiver Teilhabe und Aushandlung ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Warnstreiks im aktuellen Tarifkonflikt der Versicherungsbranche in Karlsruhe und Stuttgart beleuchtet Prof. Dr. Angela Diehl-Becker, Professorin für interkulturelles Management an der DHBW Karlsruhe, im Interview mit Baden-TV die gesellschaftliche Bedeutung von Streik. Ab Minute 13:11 in der Sendung vom 25. Juni 2025 spricht sie über Streik als Ausdruck demokratischer Teilhabe, die Rolle von Solidarität und die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander.</p>
<p><a href="https://www.baden-tv.com/mediathek/video/baden-tv-aktuell-mittwoch-25-juni-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier </a>geht’s zum Interview: Baden-TV aktuell vom 25. Juni 2025 (ab TC 13:11)</p>
<p>Text: DI, Foto: Screenshot</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:45:29 +0200</pubDate>
                        <title>Lehre an einem besonderen Ort</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/lehre-an-einem-besonderen-ort-1010.html</link>
                        <description>Studierende der DHBW Karlsruhe, Studiengang AGPW, besuchen das Hospiz in Landau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni 2025 besuchten die Studierenden des Studiengangs Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften (GWAG22B1) im Rahmen der Lehrveranstaltung Palliative Care das Hospiz in Landau – ein Tag der Lehre außerhalb des Hörsaals mit Prof. Dr. Liane Meyer; Leiterin des Studiengangs.</p>
<p>Begrüßt wurden sie von Jorge Costa, dem Leiter des Hospizes, der in einem lebendigen und interaktiven Vortrag die Geschichte und Grundsätze der Hospizarbeit vorstellte. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Begleitung schwerkranker Menschen im Hospiz von Respekt, Achtsamkeit und Würde geprägt ist.</p>
<p>Im Anschluss erkundeten die Studierenden bei einer ausführlichen Hausführung die Räumlichkeiten. Sie konnten Fragen stellen, Eindrücke austauschen – und trotz des ernsten Themas wurde auch gemeinsam gelacht. Besonders berührend waren der „Raum der Stille“, der Verabschiedungsraum sowie der Garten mit dem „Ort der Erinnerung“, wo Gedenksteine an jede verstorbene Person erinnern – ein Ort des stillen Gedenkens, besonders wertvoll für An- und Zugehörige.</p>
<p>„Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese besondere Form der Lehre möglich gemacht haben – vor allem Herrn Costa“, so Prof. Dr. Liane Meyer. Der Besuch vermittelte nicht nur fachliches Wissen, sondern auch tiefe, praxisnahe Eindrücke davon, wie Menschen in ihrer letzten Lebensphase im Hospiz begleitet werden können.</p>
<p>Text: ME, Fotos: Jorge Costa</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:54:59 +0200</pubDate>
                        <title>Theorie-Praxis-Transfer im dualen Pflegestudium stärken</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/theorie-praxis-transfer-im-dualen-pflegestudium-staerken-1009.html</link>
                        <description>Beim Tag der Lehre präsentierten der Studiengang AGPW und EdCoN-Zentren ein Lehrkonzept, das den Theorie-Praxis-Transfer im Pflegestudium durch forschendes Lernen und E-Portfolios stärkt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag der Lehre an der DHBW Karlsruhe am 22. Mai 2025 stand unter dem Motto „Duale Lehre – Gelebter Theorie-Praxis-Transfer“. Dieses Leitmotiv prägt auch die seit drei Jahren bestehende Kooperation zwischen dem Studiengang Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften, dem Education Competence Center für forschendes Lernen (ECC3) in Heilbronn und dem ECC8 für technologiebasierte Prüfungsformen in Karlsruhe – beide Teile des DHBW-weiten Projekts EdCoN. In dieser standortübergreifenden Zusammenarbeit wurde ein Konzept für das Teilmodul Patientenorientierung entwickelt. Es rückt forschendes Lernen in den Mittelpunkt, verknüpft Theorie mit den Praxiserfahrungen der Studierenden und wird durch ein elektronisches Portfolio begleitet, in dem die Lernfortschritte reflektiert und als Prüfungsleistung eingereicht werden.</p>
<p>Im Workshop „Theorie-Praxis-Transfer mit E-Portfolios fördern: Ein Beispiel aus dem dualen Pflegestudium“ haben Prof. Dr. Liane Meyer (Studiengangsleiterin Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenshaften), Bertram Bloching (Studierender Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenshaften im 6. Semester), Jascha Graß und Aneta Heinz (ECC8) die Idee des E-Portfolios, die Erfahrungen aus der zweiten Pilotrunde im Jahr 2024 und Ideen zur Nutzung des E-Portfolios auch über den Kurs hinaus geteilt und mit Teilnehmenden diskutiert. Besonders wertvoll war hierbei die Studierendenperspektive, die dank der Unterstützung von Bertram Bloching direkt berücksichtigt werden konnte. Bertram Bloching betonte, dass er im Kontext des forschenden Lernens auch fast ein Jahr nach dem Seminar an die gewonnenen Kompetenzen anknüpfen kann und die angeleitete Reflexion und vor allem auch das Peer-Feedback für nachhaltige Lernergebnisse sorgten.</p>
<p>In diesem Jahr geht die Kooperation in die 3. Pilotrunde mit einem in Moodle integrierten E-Portfolio-System, das so nach Abschluss des Projekts EdCoN Ende 2025 auch nachhaltig in die Studienorganisation überführt und gerne auch über den Kurs hinaus von weiteren Interessierten genutzt werden kann.</p>
<p>Text: ME, Fotos DHBW KA//HEZ</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:42:29 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Katja Wengler, Leiterin des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der DHBW, als Expertin beim Forum Anthropozän</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/prof-dr-katja-wengler-leiterin-des-masterstudiengangs-wirtschaftsinformatik-an-der-dhbw-als-expertin-beim-forum-anthropozaen-1008.html</link>
                        <description>Alternative Intelligenzen im Fokus internationaler Diskussionen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Katja Wengler, Leiterin des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), war als Expertin beim diesjährigen Forum Anthropozän im österreichischen Mallnitz vertreten. Die internationale Veranstaltung, die vom 12. bis 14. Juni 2025 im BIOS Nationalparkzentrum stattfand, widmete sich unter dem Leitthema „AI – Alternative Intelligenzen: Neue Ideen und Wege in der Klimaökologie“ den Herausforderungen und Potenzialen Künstlicher Intelligenz im Kontext von Klima, Umwelt und Gesellschaft.</p>
<p>Im Rahmen eines ZEIT-Gesprächs diskutierte Prof. Dr. Wengler gemeinsam mit internationalen Fachleuten, darunter Juristin Prof. Dr. Eva Vonau, Klimaforscher Sebastian Lehner, Biotechnologe Diethard Mattanovich und Zukunftsforscher Matthias Horx, über den verantwortungsvollen Umgang mit KI. In ihrem Beitrag betonte sie die Rolle von Bildung als Schlüssel zu einem ethischen und nachhaltigen Einsatz von KI: „Wir müssen als Lehrende und Lernende gemeinsam Bildung neu denken, damit die KI nicht uns bestimmt, sondern wir gemeinsam mit der KI innovativ und kreativ bleiben können“, so Wengler. Bildung sei essenziell, um KI-gestützte Systeme im Sinne gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst zu gestalten.</p>
<p>Die dreitägige Veranstaltung, initiiert von Sabine Seidler, Initiatorin des Forum Anthropozän, bot neben Impulsvorträgen und Workshops auch internationale Podiumsdiskussionen. Ziel war es, neue Perspektiven im Zusammenspiel von Technologie, Umwelt und Ethik aufzuzeigen und konkrete Handlungsansätze für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.advantage.at/artikel/forum-anthropozaen-alternative-intelligenzen-im-fokus" target="_blank" rel="noreferrer">„Forum Anthropozän: Alternative Intelligenzen im Fokus“ </a>und „<a href="https://www.osttirol-heute.at/chronik/kuenstliche-intelligenz-im-fokus-des-8-forums-anthropozaen-im-nationalpark-hohe-tauern/" target="_blank" rel="noreferrer">Künstliche Intelligenz im Fokus des 8. Forums Anthropozän im Nationalpark Hohe Tauern“</a></p>
<p>Text: DI, Foto: DHBW KA</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:18:51 +0200</pubDate>
                        <title>Neu an der DHBW Karlsruhe</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/neu-an-der-dhbw-karlsruhe-23-1007.html</link>
                        <description>Seit dem 1. April 2025 ist Dr. Sabrina Tamm Professorin im Studiengang Betriebswirtschaftslehre – mit dem Schwerpunkt Industrie und Digital Business Management.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Sabrina Tamm studierte Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin sowie an der UFSIA Antwerpen (Belgien). Ihre Promotion absolvierte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zuletzt war sie drei Jahre an der Hochschule Koblenz in der Lehre aktiv, mit Fokus auf Personal und Organisationstheorie.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Laufbahn bringt Sabrina Tamm umfangreiche Industrieerfahrung mit: Ihre Karriere begann sie als M&amp;A-Analystin bei Rothschild und SoundView in London und Frankfurt. Es folgten Stationen in der Personalberatung bei Heidrick &amp; Struggles und Smith &amp; Jessen, bevor sie 2010 ihre eigene Personalberatung gründete. Mit financial talents war sie über zwölf Jahre lang erfolgreich in der Beratung von Investmentbanken und Private-Equity-Gesellschaften tätig.</p>
<p>Mit ihrer Leidenschaft für „Talent &amp; Culture“ sowie Finanzierungsfragen freut sich Sabrina Tamm darauf, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe ESG-Ziele im Personalwesen zu verankern. Im Transfer zwischen Theorie und Praxis gemeinsam mit Studierenden und Unternehmen arbeitet sie an der Implementierung von KI im Human Ressource Management und einer zukunftsorientierten Definition von „New Work“.</p>
<p>Text: TAM · Foto: Frank Nagel</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:46:52 +0200</pubDate>
                        <title>Aus der Hochschule - Studierende berichten</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/aus-der-hochschule-studierende-berichten-9-1005.html</link>
                        <description>Maxine-Elise Mozgovoy, Wirtschaftsingenieurwesen – 5. Semester, Kurzzeitprogramm in Mumbai, Indien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meines dualen Studiums im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Produktion und Logistik an der DHBW Karlsruhe hatte ich im 5. Semester die Möglichkeit, im Zuge eines zweiwöchigen Kurzzeitprogramms nach Mumbai, Indien zu reisen. Organisiert wurde der Aufenthalt in Zusammenarbeit mit dem Indo-German Training Centre (IGTC) in Mumbai.</p>
<p>Da mein Praxisunternehmen über keine Standorte im Ausland verfügt, war das Kurzzeitprogramm eine wertvolle Gelegenheit, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und meine Perspektive zu erweitern, sowohl auf beruflicher als auch auf persönlicher Ebene.</p>
<p>Der Aufenthalt in Mumbai war in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Die kulturellen Unterschiede traten unmittelbar zutage - erkennbar an religiösen Praktiken, traditionellen Bräuchen, gesellschaftlichen Werten sowie dem täglichen Leben in einer Metropole mit über 20 Millionen Einwohner*innen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die herzliche Gastfreundschaft, die uns während des gesamten Aufenthalts entgegengebracht wurde. Trotz des heißen Klimas, des dichten Verkehrs und einiger Herausforderungen, insbesondere bei der Umstellung auf das ungewohnte, aber sehr schmackhafte Essen, war die Zeit in Indien intensiv und bereichernd.</p>
<p>Ein Highlight war der Besuch eines indischen Schmuckherstellers. Hier konnten wir den gesamten Produktionsprozess beobachten und sowohl unfertige als auch fertige Schmuckstücke aus nächster Nähe betrachten. Ebenso eindrucksvoll war der gemeinsame Besuch mit indischen Studierenden auf einem traditionellen Markt. Dort kauften wir frische Gewürze ein und ließen uns sogar Maßanzüge anfertigen, ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von Kultur und Handwerk.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war eine Vorlesung über das Zugsystem Mumbais. Die darin vermittelte wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung dieses Verkehrssystems eröffnete uns eine neue Perspektive auf urbane Mobilität in Megastädten. Den Abschluss des Programms bildeten studentische Präsentationen zu den Erlebnissen vor Ort. Meine Gruppe beschäftigte sich mit den Herausforderungen, denen deutsche Fachkräfte in Mumbai begegnen können, ein spannender und sehr praxisnaher Austausch.</p>
<p>Für unsere Teilnahme am Programm erhielten wir ein interkulturelles Zertifikat, das nicht nur eine Bestätigung unserer fachlichen und persönlichen Auseinandersetzung mit der indischen Kultur war, sondern auch ein wertvolles Element für unseren weiteren Karriereweg.</p>
<p>Rückblickend bin ich sehr dankbar, diese Chance erhalten zu haben. Ich würde jedem empfehlen, jegliche Gelegenheit für einen Auslandsaufenthalt zu nutzen, sei es für ein Semester oder in einem kompakten Format wie diesem. Denn die Erfahrungen, die man in einem anderen kulturellen Umfeld sammelt, prägen nachhaltig und erweitern nicht nur das eigene Weltbild, sondern auch die berufliche Handlungskompetenz.</p>
<p><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/international-office/go-out-kurzzeitprogramme.html#anchor-main-content" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen </a>über das Angebot der DHBW Karlsruhe zu Kurzzeitaufenthalten im Ausland.</p>
<p>Fotos: privat</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Maschinenbau: Innovative Ideen richtig einschätzen</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/maschinenbau-innovative-ideen-richtig-einschaetzen-1004.html</link>
                        <description>Vierter Teil der Artikelserie &quot;Neues aus der Fakultät Technik&quot;: Betrachtung von Innovationen mittels eines Innovationszirkels</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema greift die Herausforderung auf, Innovationen hinsichtlich ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit zu beurteilen. Jede innovative Idee wirft die Frage auf: Kann das zu entwickelnde Produkt am Markt erfolgreich sein? Bei der Vielzahl von Ideen können nur wenige verfolgt und erfolgreich umgesetzt werden. Insofern ist es schwierig die richtigen Ideen zu identifizieren und dann zu einem marktfähigen Produkt zu entwickeln. In diversen Studienarbeiten untersuchen Studierende, Innovationen aus der Vergangenheit und versuchen diese anhand des sogenannten Innovationszirkels zu beurteilen. Im Idealfall gelingt die Berechnung einer Erfolgswahrscheinlichkeit, die dann mit der Realität abgeglichen werden kann.</p>
<p>Der Innovationszirkel betrachtet generell vier Bereiche. Es handelt sich dabei um den Menschen und die Gesellschaft, um die Natur und Umwelt, um das Unternehmen und die Wirtschaftlichkeit sowie um die Technik bzw. Technologie.</p>
<p><a href="/aus-lehre-forschung-1/neues-aus-der-fakultaet-technik/maschinenbau-innovative-ideen-richtig-einschaetzen.html" class="button-link-red-background">Bericht von Prof. Dr. Albrecht Nick</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dieser Artikel ist der Teil&nbsp;der neuen Artikelserie "Neues aus der Fakultät Technik".</strong><br> Hier gewährt die Fakultät Technik spannende Einblicke in herausragende Arbeiten aus allen Studiengängen der Fakultät. Die Serie zeigt die Vielfalt und Praxisnähe der technischen Ausbildung und macht die innovative Kraft des dualen Studiums greifbar.&nbsp;Aus jedem Studiengang werden wegweisende Projekte, Studien- und Abschlussarbeiten vorgestellt, die unter anderem von Studierenden in enger Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen entwickelt wurden. Von nachhaltigen Energielösungen über intelligente Automatisierung bis hin zu zukunftsweisenden IT-Konzepten präsentiert die Serie die gesamte Bandbreite technischer Innovation.</p>
<p><a href="/aus-lehre-forschung-1/neues-aus-der-fakultaet-technik.html" class="button-link-red-background">zur Artikelsserie "Neues aus der Fakultät Technik"</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Maschinenbau - Produktionstechnik</category>
                            
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                                <category>Maschinenbau - Produktionstechnik</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 16:16:48 +0200</pubDate>
                        <title>Future Skills im dualen Studium</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/future-skills-im-dualen-studium-1002.html</link>
                        <description>DHBW startet wegweisende Initiative „DigBridge Dual“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit DigBridge Dual bringt die Forschungsgruppe NextEducation (<a href="http://www.next-education.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.next-education.org</a>) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg die Entwicklung von Zukunftskompetenzen im dualen Studium auf ein neues Niveau. Gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre, eröffnet das Vorhaben Studiengängen an der DHBW die Möglichkeit, sich um die Umsetzung eines Future-Skills-basierten Studiengangs zu bewerben.</p>
<p>„Die Initiative baut auf der Erkenntnis auf, dass wir Future Skills nicht als Add-on begreifen dürfen, sondern ihre Förderung tief im Curriculum verankern müssen“, erklärt Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, Leiter der Forschungsgruppe NextEducation an der DHBW Karlsruhe.</p>
<p>Das Besondere: „DigBridge Dual“ ist Ergebnis einer dreijährigen Entwicklungsphase, in der gemeinsam mit großen dualen Partnerunternehmen und weiteren Partnern – darunter Würth, dm, KOB, die experimenta gGmbH, die IHK Heilbronn-Franken – innovative Tools, Konzepte und Reflexionsformate entwickelt und mit Studierenden evaluiert wurden. Dabei sind mit dem digitalen Future Skill Kompass, einem Kartenspiel und Workshopkonzepten bereits praxisnahe Instrumente und Lernmaterialien entstanden.</p>
<p>„Mit DigBridge Dual haben wir nun erstmals die Möglichkeit, diese Werkzeuge systematisch und langfristig in Studiengänge zu integrieren“, so Ehlers. Für die größte Hochschule des Landes, die DHBW, bedeutet dies einen bedeutenden Innovationsschritt in der Gestaltung zukunftsorientierter Lehre. Studierende erhalten durch Peer-Learning-Formate, App-gestütztes Lernen, weitere digitale Tools wie ein ePortfolio und agile Lernzirkel neue Möglichkeiten zur gezielten Persönlichkeitsentwicklung – ein natürlicher Bestandteil des dualen Studiums, der nun sichtbar und anerkannt in das Curriculum integriert wird.</p>
<p>Die Forschungsgruppe NextEducation – als deutschlandweit führendes Team zur Erforschung von Future Skills in Hochschulen – bringt mit DigBridge Dual Forschung und Lehre noch enger zusammen und schafft eine tragfähige Brücke zwischen akademischer Bildung und realer Arbeitswelt im digitalen Wandel.</p>
<p><strong>Projektbeteiligte</strong><br> Forschung, didaktische Konzeption: Aleydis Kleine-Allekotte, Jörn Allmang, Laura Eigbrecht, (Projektleitung), Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, Leiter der Forschungsgruppe NextEducation</p>
<p><strong>Über die Arbeitsgruppe NextEducation</strong><br> Die Arbeitsgruppe NextEducation an der DHBW beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Future Skills, Transformation von Bildungsprozessen und -institutionen, digitale Lernumgebungen und KI-gestützte Lehre. Zu den bisherigen Projekten zählen die weit anerkannte Future-Skills-Initiative NextSkills (<a href="http://www.nextskills.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.nextskills.org</a>) und die europaweit größte Studie zu KI-Kompetenzen AI COMP (<a href="http://www.ai-comp.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.ai-comp.org</a>), in der Berufstätige zu Fähigkeiten für einen Welt im Wandel befragt wurden. Auf Grundlage dieser empirischen Untersuchungen werden praxisorientierte Instrumente und Konzepte entwickelt, um Studierende in einem dynamischen, digital geprägten Arbeitsumfeld zu befähigen.</p>
<p>Text: ALL, DI, EH, EIG, Foto: DHBW KA//NextEducation</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 08:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neu an der DHBW Karlsruhe </title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/neu-an-der-dhbw-karlsruhe-22-1001.html</link>
                        <description>Seit dem 1. April 2025 ist Dr. Gerald Horst als Professor im Studiengang Maschinenbau tätig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerald Horst studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Simulation, Konstruktion und Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Im Rahmen seiner Promotion an der Technischen Universität München befasste er sich mit der Konstruktion und Simulation eines additiv gefertigten Operationsroboters.</p>
<p>Nach seiner akademischen Laufbahn übernahm Dr. Gerald Horst zunächst bei der Neff GmbH und später beim Mutterkonzern BSH Hausgeräte Verantwortung in internationalen Innovationsprojekten. In dieser Rolle entwickelte er neuartige Hausgeräte für Märkte in Europa, Indien und China. Als Experte für Haushaltsrobotik war er zudem globaler Ansprechpartner und Leiter eines Robotiklabors zur Erforschung der Mensch-Roboter-Hausgeräte-Interaktion.</p>
<p>An der DHBW Karlsruhe wird Prof. Dr. Gerald Horst künftig seine Expertise insbesondere in den Bereichen Simulation und additive Fertigung einbringen.</p>
<p>Text: HOR, DI; Foto: DHBW KA//DI</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professur an der DHBW Karlsruhe</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/professur-an-der-dhbw-karlsruhe-1022.html</link>
                        <description>Was macht eine Professur an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg besonders? Und was zeichnet die DHBW Karlsruhe aus?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Aline Ganninger und Prof. Dr. Ruth-Caroline Zimmermann geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, sprechen über die Vorzüge der DHBW Professur und die Besonderheiten der DHBW Karlsruhe.</p>
<p>Das Video wurde vom DHBW Academic Career Center umgesetzt, unserer zentralen Informations- und Beratungsstelle zur DHBW Professur. Mehr Informationen über die DHBW Professur und zum Angebot des Academic Career Centers finden Sie <a href="https://www.acc.dhbw.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:43:44 +0200</pubDate>
                        <title>Highlights of Mechatronics - Vom Hunderoboter bis zur Wetterstation</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/highlights-of-mechatronics-vom-hunderoboter-bis-zur-wetterstation-1000.html</link>
                        <description>Studierende präsentierten die Ergebnisse ihrer Studienarbeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Studiengangs Mechatronik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe stellten im Rahmen der „Highlights of Mechatronics“ am Mittwoch, den 4. Juni ihre Entwicklungen vor.<br> Die Veranstaltung fand vormittags im Audimax sowie anschließend in Form einer Ausstellung im Foyer und Casino der Hochschule statt.<br> Unter der Leitung der Professoren Dr. Thomas Haalboom, Dr. Johannes Moosheimer und dem Laboringenieur Schekeb Raoufi stellten die Studierenden die Resultate ihrer praxisorientierten Arbeiten in zehnminütigen Vorträgen vor. Insgesamt wurden 23 Studienarbeiten angefertigt, von denen neun im Audimax vor einem breiten Publikum präsentiert wurden. Während der anschließenden Ausstellung im Casino bestand die Gelegenheit, alle Projekte im Detail zu begutachten und mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die Bandbreite der Projekte spiegelte die Vielfalt und Anwendungsnähe der Mechatronik wider. Zu den präsentierten Entwicklungen zählten unter anderem:<br> eine Drohne mit präziser Flugsteuerung,<br> ein Hunderoboter, der auf Kommandos reagiert,<br> ein Mathematikaufgaben-Löser,<br> ein Smart Mirror mit integriertem Sprachassistenten,<br> ein automatisiertes Paternosterregal,<br> eine interaktive Wetterstation für den Einsatz im Weinbau,<br> sowie ein interaktiver Globus, eine Wärmebildkamera und ein Labyrinth-Roboter („Micromouse“).</p>
<p>Ein Team des Senders Baden TV war vor Ort und berichtete am Abend in der Sendung Baden-TV Aktuell über die Veranstaltung. Die Reportage gab Einblicke in die Arbeit der Studierenden und verdeutlichte das hohe Niveau der gezeigten Entwicklungen.<br> <a href="https://www.baden-tv.com/mediathek/video/dhbw-studierende-stellen-spannende-projekte-vor/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> geht’s zum Beitrag und <a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/mt/studieninhalte-profil.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> zum Studiengagn Mechatronik</p>
<p>Text: DI, Fotos: DHBW KA/FIL/HM</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 12:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Summer School an der DHBW Karlsruhe</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/internationale-summer-school-an-der-dhbw-karlsruhe-996.html</link>
                        <description>Austausch, Exkursionen und interkulturelles Lernen

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 24. Mai bis 7. Juni 2025 findet an der DHBW Karlsruhe erneut die internationale Summer School zum Thema „International Business and Organizational Behavior“ statt. In diesem Jahr nehmen insgesamt 35 Studierende sowie 5 begleitende Lehrende von Partnerhochschulen aus den USA, Kanada, Großbritannien und der Ukraine teil.</p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit deutschen Studierenden erwartet die internationalen Gäste ein abwechslungsreiches Programm, das wissenschaftliche Vorlesungen, Unternehmensbesuche sowie kulturelle und soziale Aktivitäten umfasst. Auf dem Stundenplan stehen unter anderem Themen wie Organisationsverhalten, Teamarbeit, Führung, interkulturelle Kommunikation sowie aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in Europa. Ergänzt wird das akademische Programm durch Exkursionen zu renommierten Unternehmen wie Daimler Truck, Shell und Airbus.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der interkulturellen Begegnung: Deutsche Studierende gestalten das Freizeitprogramm aktiv mit und sind an der Organisation der Ausflüge nach Stuttgart, Heidelberg, Hamburg und Straßburg mitbeteiligt. Diese Form der gelebten internationalen Zusammenarbeit ermöglicht nicht nur eine intensive sprachliche Praxis in englischer Sprache, sondern auch den Ausbau interkultureller Kompetenzen auf beiden Seiten.</p>
<p>Neben dem fachlichen und kulturellen Austausch profitieren die DHBW-Studierenden auch langfristig: Im Rahmen der Hochschulkooperationen stehen studiengebührenfreie Studienplätze an den Partnerhochschulen in den USA, Kanada und Großbritannien zur Verfügung – eine attraktive Perspektive für ein Auslandssemester im englischsprachigen Raum.</p>
<p>Die DHBW Karlsruhe organisiert die Summerschool inzwischen schon zum 9. Mal und freut sich über die Nachhaltigkeit der Hochschulkooperationen. Dass zwei Studierenden aus der Ukraine der Aufenthalt ebenfalls ermöglicht wird, ist ein weiteres Highlight.</p>
<p><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/en/exchange-students/summer-school-may/june.html" target="_blank" class="button-link-red-background" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
<p>Text: DI, DR; Foto: DHBW KA//DI</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:56:46 +0200</pubDate>
                        <title>Jubiläum an der DHBW Karlsruhe: 10 Jahre akademische Pflegeausbildung</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/jubilaeum-an-der-dhbw-karlsruhe-10-jahre-akademische-pflegeausbildung-999.html</link>
                        <description>Studiengang Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften feiert 10-jähriges Jubiläum an der DHBW Karlsruhe – auch die Präsidentin des Deutschen Pflegerats gratuliert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akademisierung als Schlüssel zur Pflege der Zukunft</strong><br> Am 23. Mai 2025 feierte die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe gemeinsam mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis, Lehre und Pflegeausbildung das zehnjährige Bestehen des Studiengangs Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Die Veranstaltung war mehr als ein Rückblick – sie war ein deutliches Zeichen für die Relevanz und Zukunftsfähigkeit akademischer Pflegeausbildung in Deutschland.</p>
<p><strong>Ein Jahrzehnt wegweisender Impulse</strong><br> Bereits 2014 hatte die DHBW Karlsruhe mit der Einführung des dualen Pflegestudiums ein starkes Signal gesetzt. Zehn Jahre später wurde deutlich, wie wichtig dieser Schritt war. Die akademische Ausbildung von Pflegefachpersonen hat sich als elementarer Bestandteil einer modernen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung etabliert.<br> „Der Studiengang Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften, den wir vor zehn Jahren gemeinsam mit engagierten Partnern gestartet haben, ist ein großer Gewinn – für unsere Hochschule, für die Region und für die Gesellschaft“, so Prof. Dr. Stephan Schenkel, Rektor der DHBW Karlsruhe. „Der Pflegeberuf ist etwas ganz Besonderes: sinnstiftend, herausfordernd, geprägt von vielen Emotionen, von Hoffnung und Abschied. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Pflegekräfte nicht nur zu qualifizieren, sondern sie auch konkret zu unterstützen – mit guter Ausbildung, klaren Karriereperspektiven und gesellschaftlicher Wertschätzung. Der Fachkräftemangel macht diesen Auftrag umso dringlicher.“<br> „Was einst als Pilotprojekt begann, ist heute ein unverzichtbarer Teil des Studienbereichs Gesundheit“, sagte Prof. Dr. Dietlind Tittelbach-Helmrich, Prodekanin des Studienbereichs Gesundheit an der DHBW Karlsruhe. „Die einzigartige Verbindung von Theorie und Praxis, die wir gemeinsam mit unseren Praxispartnern gestalten, macht uns besonders stolz. Auch in Zukunft erwarten wir spannende Entwicklungen, sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich.“</p>
<p><strong>Zukunft der Pflege gestalten - Stimmen aus Wissenschaft, Praxis und Politik</strong><br> Die Leiterin des Pflegestudiengangs an der DHBW Karlsruhe, Prof. Dr. Liane Meyer, würdigte in ihrem Rückblick das Engagement und die Ausdauer, die es gebraucht hat, um den Studiengang ins Leben zu rufen. Schließlich sei das Erfordernis einer akademischen Pflegeausbildung angesichts des demografischen Wandels und zunehmender Komplexität in der Gesundheitsversorgung unabdingbar. „Professionelle Pflege ist für unsere Gesellschaft von existentieller Bedeutung“, so Meyer weiter. „Sie begleitet Menschen in allen Lebensphasen, von der Geburt bis zum letzten Atemzug.“<br> Neben den Grußworten standen insbesondere die Beiträge der Absolvent*innen und Studierenden im Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltung. Ehemalige Studierende gaben persönliche Einblicke in ihre aktuellen beruflichen Stationen und zeigten die Vielfalt der Tätigkeitsfelder von akademisierten Pflegekräften. Auch die derzeit Studierenden des Pflegestudiengangs präsentierten Highlights ihres bisherigen Studienverlaufs und stellten ihre beruflichen Zielsetzungen vor. Ihre Beiträge machten deutlich, mit wie viel Engagement und fachlicher Kompetenz die (angehenden) akademisierten Pflegefachpersonen ihren Weg gestalten – und welch vielfältige Karriereperspektiven das Pflegestudium eröffnet.<br> Die Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR), Christine Vogler würdigte in ihrer Videogrußbotschaft: „10 Jahre Pflegestudiengang an der DHBW Karlsruhe, das ist großartig, denn wir brauchen Pflegestudiengänge sehr viel umfassender in diesem Land, als wir sie heute haben.“ Die Präsidentin des DPR betonte darüber hinaus ihre persönliche Verbundenheit mit dem Pflegestudiengang in Karlsruhe: „das war gelebte Nähe zwischen Berufspolitik und Nachwuchs.“<br> Besonders eindrücklich war die Foto-Ausstellung „Altersbilder“ des Fotografen René Schwerdtel, die auf sehr positive Resonanz stieß. Das Programm der Jubiläumsfeier wurde durch das Ensemble des Sinfonieorchesters an der DHBW Karlsruhe feierlich umrahmt. Die 10 Jahres-Feier bot nicht nur einen feierlichen Rahmen für Rückblicke und Ausblicke, sondern auch Raum für Austausch, persönliche Gespräche und neue Impulse. Sie machte deutlich: Die DHBW Karlsruhe hat mit dem Pflegestudium einen zukunftsweisenden Weg eingeschlagen – und gestaltet auch in den kommenden Jahren aktiv die Gesundheitsversorgung von morgen.</p>
<p><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/ag/aktuelles.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> geht’s zum Studiengang Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften</p>
<p>Text: KAB, DI, ME; Fotos: KAB</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 08:50:49 +0200</pubDate>
                        <title>Neu an der DHBW Karlsruhe</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/neu-an-der-dhbw-karlsruhe-21-998.html</link>
                        <description>Seit dem 1. April 2025 verstärkt Prof. Dr. Elena Krause-Söhner die Fakultät Wirtschaft als Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Digitalisierung und Handel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ruf an die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe vervollständigt sie eine akademische Laufbahn, die durchgängig dual geprägt ist: vom Bachelor an der DHBW Karlsruhe über den Master am DHBW CAS bis zur kooperativen Promotion an der FAU Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Innovation und Wertschöpfung in Kooperation mit der DHBW Stuttgart.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Qualifikation bringt sie umfassende unternehmerische Erfahrung mit: Als Gründerin und Geschäftsführerin des Digital Innovation Hub „mayer-digital“, als CEO des Software-Startups WUNDERHUB und als Prokuristin bei der Novadex. Zuletzt leitete sie in der Geschäftsleitung in der Rolle als CIO die digitale Transformation der Mayer-Gruppe, einer führenden Unternehmensgruppe der papierverarbeitenden Industrie.</p>
<p>Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Digitalisierung, Innovationsmanagement und Business Development. Aktuell beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz Unternehmen und Hochschulen dabei unterstützen kann, effizienter und innovativer zu werden – welche Rolle Innovationseinheiten dabei spielen – und wie Menschen in Organisationen diesen Wandel aktiv mitgestalten können.</p>
<p>Mit ihrer Kombination aus wissenschaftlicher Expertise, unternehmerischer Praxis und einem starken Netzwerk in Industrie und Handel bereichert Prof. Dr. Krause-Söhner die DHBW in Lehre, Forschung und Transfer.</p>
<p>Text: EKS, Foto:&nbsp;Michaela Klose</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:00:34 +0200</pubDate>
                        <title>Kooperative Lehr-Lern-Innovation auf der LEARNTEC 2025</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/kooperative-lehr-lern-innovation-auf-der-learntec-2025-997.html</link>
                        <description>Forschungsprojekt der DHBW Karlsruhe zeigt, wie partizipative Lehre Lernmotivation und Kompetenzentwicklung fördert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die LEARNTEC – Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung – fand Anfang Mai 2025 in den Messehallen in Karlsruhe statt. In Fachvorträgen und Ausstellungen wurden aktuelle Fragestellungen zur Gestaltung zeitgemäßer Bildungsformate, zu digitalen Technologien und didaktischen Entwicklungen behandelt. Mit dabei: das Forschungsteam des Projekts Kooperative Lehr-Lern-Innovation (KoLLI) der DHBW Karlsruhe.</p>
<p>Parallel zur Messe fand auch ein Fachkongress zu brandaktuellen Themen samt Lösungsvorschlägen statt. Hier präsentierte das KoLLI-Team ein erstes Konzept zur Gestaltung partizipativer Lehre. Viele Lehrenden entwickeln ihre Lehrveranstaltungen regelmäßig weiter und überlegen sich in Eigenregie digitale oder nicht-digitale Lehr-Lern-Innovationen. Diese reichen von einzelnen Elementen bis zu ganzheitlichen Lösungen zur konzeptionellen, methodischen oder inhaltlichen Erneuerung des Lehrkonzepts. Somit investieren sie viel Zeit in die Planung und Umsetzung ohne zu wissen, ob diese Innovationsideen die erwünschte Wirkung erreichen werden. Hier setzt das Forschungsprojekt „Kooperative Lehr-Lern-Innovationen“ an. Der Ansatz geht über klassische Lehrmethoden hinaus: Statt Lehrveranstaltungen ausschließlich in Eigenregie weiterzuentwickeln, werden die Lernenden systematisch in den Innovationsprozess einbezogen. So entstehen neue didaktische Elemente oder ganze Lehrformate in direkter Zusammenarbeit mit den Studierenden.</p>
<p>Der vorgestellte partizipative Ansatz zeigt bereits erste Erfolge: Die gemeinsame Entwicklung neuer Lernelemente erhöht nicht nur die Motivation der Studierenden, sondern fördert auch deren fachliche wie überfachliche Kompetenzen. Indem Lernende aktiv an der Gestaltung ihrer Lehrveranstaltungen mitwirken, übernehmen sie mehr Verantwortung, setzen sich intensiver mit Inhalten auseinander und entwickeln Schlüsselkompetenzen für ihr späteres Berufsleben.</p>
<p>Das Projekt stieß bei den Kongressbesuchenden auf reges Interesse – nicht zuletzt, weil es exemplarisch aufzeigt, wie moderne Hochschullehre die Potenziale der Studierenden nutzt und dabei die Lernwirksamkeit deutlich steigert.</p>
<p><a href="https://www.karlsruhe.dhbw.de/hochschule/aktuelles/news/detail/kolli-lernen-gemeinsam-gestalten-975.html" target="_blank" class="button-link-red-background" rel="noreferrer">Weitere Informationen über das Projekt KoLLI </a></p>
<p>Weiterführende Auskünfte zum Projekt KoLLI sowie zur Kontaktaufnahme mit dem Forschungsteam sind über Prof. Dr. Katja Wengler, katja.wengler@dhbw.de erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 10:33:47 +0200</pubDate>
                        <title>Einblicke in die Stahlproduktion: Exkursion zur Badischen Stahlwerke GmbH in Kehl</title>
                        <link>https://dev.dhbw.karlsruhe.navdev.de/hochschule/aktuelles/news/detail/einblicke-in-die-stahlproduktion-exkursion-zur-badischen-stahlwerke-gmbh-in-kehl-995.html</link>
                        <description>Studierende besuchten die Badische Stahlwerke GmbH und erhielten spannende Einblicke in moderne, nachhaltige Stahlproduktion.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Vorlesung „Grundlagen der Produktionswirtschaft“ im Studiengang BWL-Industrie/IDM fand eine Exkursion zur Badische Stahlwerke GmbH (BSW) nach Kehl statt.</p>
<p>Nach einer Firmenpräsentation mit Filmvorführung konnten die Studierenden des Kurses WIN24B1 den Herstellungsprozess von Betonstahl und Walzdraht in seinen einzelnen Wertschöpfungsschritten vor Ort in eindrucksvoller Weise erleben.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass energieintensive Schmelz- und Walzprozesse am Produktionsstandort Deutschland nur dann wirtschaftlich umsetzbar sind, wenn intelligente Lösungen auf höchstem Qualitätsniveau zum Einsatz kommen. Kreislaufkonzepte zur Schrottverwertung leisten hierbei einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Stahlerzeugung.</p>
<p>Die Veranstaltung konnte damit am Beispiel der Stahlproduktion einen konkreten Wertschöpfungsprozess näher beleuchten und die Zusammenhänge zu weiteren Unternehmen und dualen Partnern über die gesamte Wertschöpfungskette anschaulich aufzeigen.</p>
<p>Ein ganz besonderes Dankeschön richtet sich an Herrn Michael Enderle von der BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH für die beeindruckende Führung über das Werksgelände mit seinen Schmelz- und Walzanlagen.</p>
<p>Bild &amp; Text: WMA</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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